Pfeifer als Stadtrat: Die Retourkutsche

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Kommentare

Die Stadt könnte doch wahrhaftig froh sein, so einen teuren Mitarbeiter von der Gehaltsliste zu bekommen, anstatt ihn noch länger in dieser Position zu halten.
Je länger die Stadt ihn beschäftigt, desto kürzer muss sie Pension zahlen.
...in der Stadt Bayreuth, namentlich Verwaltung, die Menschen, die ARBEITEN (!!!),
stimmt es doch schon lange nicht mehr! Angestellte, vielleicht auch Beamte klagen
sehr unter der "Knechtschaft" der Obrigkeit...


...und zu dieser "Obrigkeit gehört sehr wohl AUCH der werte Stadtdirektor...
...und wenn Pfeiffer dann doch mal in ein paar Jahren in den Ruhestand geht - ist Bayreuth dann verloren?
:-) so sieht's wohl aus!
"...dann??..."
BT hat doch schon lange verloren (Bahn, Industrie, Flugplatz, Behörden etc., etc.)
Ich hatte es bereits an anderer Stelle geschrieben, möchte mich aber hier gerne wiederholen: Wer Herrn Pfeifer schonmal im Stadtrat erlebt hat, kann sich nur wünschen, dass diesem Antrag stattgegeben wird. Mit Herrn Specht bin ich selten einer Meinung, aber seine Aussage im ersten Kurierbeitrag zum Thema, eine Berufung des Herrn Pfeifer wäre ein „Beitrag, der die politische Kultur und Auseinandersetzung bereichern wird“, trifft es auf den Punkt. Ein Stadtrat Pfeifer wäre nicht zuletzt aus Sicht der "einfachen Bürger" ein großer Zugewinn: Bürgernähe, Pragmatismus und die Fähigkeit, sich unideologisch mit Belangen der Stadt auseinanderzusetzen sind derzeit leider im Stadtrat fraktionsübergreifend Mangelware. Dass die Frau OBin tatsächlich überrascht zu sein scheint, werte ich als Bestätigung meiner vorhergehenden These. Generell tut dort wohl etwas Selbstreflexion not. Falls das nach Jahren im Elfenbeinturm überhaupt noch möglich ist.
Ein eigenes Rede- und Antragsrecht für einen solch erfahrenen Fachmann ist ein Gewinn für jedes und besonders für dieses Gremium.