MiN-Adventskalender: der 15. Dezember

Die Anschaffung eines Wäschetrockners fällt normalerweise unter den Oberbegriff Luxus und wird nicht über die Kurier-Stiftung finanziert. Doch in diesem Jahr gab es eine Ausnahme. Das war die sechsköpfige Familie Berger (Name von der Redaktion geändert).

Die vier Kinder leben mit ihren Eltern in sehr beengten Verhältnissen. Der Vater arbeitet trotz starker Schmerzen als Hausmeister und zahlt damit die Schulden ab, die der Ex-Mann seiner jetzigen Frau hinterlassen hat. Auch Frau Berger sorgt mit dafür, dass kein Geld für Unnötiges ausgegeben wird, und hat den Schuldenstand in der Zwischenzeit auf rund 700 Euro reduziert.

In der kleinen Wohnung wird jeder Winkel intensiv genutzt. Für die vier Kinder gibt es nur zwei Kinderzimmer, das Wohnzimmer wird nachts zum Elternschlafzimmer. Die Couchgarnitur lässt sich zum Doppelbett umbauen.

Der Familie steht zwar in dem großen Mietshaus ein Kellerabteil zur Verfügung, aber dort ist es sehr feucht, sodass es unmöglich ist, dort Wäsche zu trocknen. In der Wohnung ist es verboten, Wäsche aufzuhängen, es droht Schimmelgefahr. Im Sommer nutzt Frau Berger den kleinen hinteren Gartenbereich zum Wäschetrocknen, im Winter steht ihr jetzt ein Wäschetrockner zur Verfügung.  

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