Michael Hohl ist neuer Geschäftsführer der Forschungsstelle für Familienunternehmen

„Ich freue mich darauf, die Universität Bayreuth auf diese Weise unterstützen zu können“, kommentiert der Jurist Bayreuther Schule die Rückkehr zu seinem alten Studienort.

„Die Forschungsstelle bearbeitet aktuelle und sehr wichtige Themen. Familienunternehmen sind gerade für unsere Region prägend und haben global einen großen Anteil an Wertschöpfung und Innovation“, erklärt Hohl anlässlich seiner Bestellung als Geschäftsführer. Zu seinen Aufgaben gehören laut der Mitteilung unter anderem die operative Führung des Teams, die Planung und Organisation von Veranstaltungen, die Vertretung der Forschungsstelle nach außen und die Pflege und der Ausbau der Kontakte der Forschungsstelle.


Mehr zum Thema lesen Sie in der Donnerstagsausgabe (11. Juli) des Kuriers.

Foto: Archiv

Nicht bewertet

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Kommentare

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Das klingt ganz so, als könnte man da erstmal ein paar Arbeitskreise und Diskussionsforen gründen. Hat sich ja während der OB- Amtszeit bestens bewährt...
Unterstützen zu können? Pooohhhh.
Heißt das ER macht es umsonst?
Na, wenn das hier lese:

"§ 11: Geschäftsführer

(1) 1Der Direktor kann einen Geschäftsführer der Forschungsstelle bestellen. 2Der Geschäftsführer unterstützt den Direktor bei der Führung der laufenden Geschäfte.

(2) 1Der Geschäftsführer führt in der Regel das Protokoll der Mitgliederversammlung und des Beirats."

http://forschungsstelle-fuer-familienunternehmen.de/de/home/ordnung

Dann denke ich eher an eine fast nachgeordnete Tätigkeit. Interessant wäre nur noch die "Vergütung" oder Aufwandsentschädigung.....
Die Vergütung geht Sie ja wohl mal gar nichts an. Unglaublich wie sich mancher hier anmaßt alles was der Ex-OB tut genau wissen zu müssen und beurteilen zu können.
1. Maße ich mir nicht an, einem gescheiterten OB irgendwelche Ratschläge zu geben.
2. Steht es mir frei meine Meinung zu einem öffentlichen Artikel des NK kund zu tun
Also Powerbiker2,

wegen des Geldes macht man so einen Job bestimmt nicht. Da geht es um die Entwicklung der Region, um Kontakte und Reputation.

Daher dürfte das für Hohl interessant sein.

Er setzt sich ja sehr für die weitere Entwicklung der Region ein - irgendwie kommt zumindest bei mir von dieser Seite deutlich mehr an, als von der amtierenden OBin.

Na, anscheinend ist Ihnen ja bekennt, wie dieser Posten dotiert ist. Kontakte zu knüpfen war und ist ja Hohls Stärke - auch wenn sie zu seiner Zeit als OB nicht immer zu seinen Gunsten geriet.
Ob diese Stelle zur Entwicklung der Region beiträgt, das vermag ich im Gegensatz zu Ihnen nicht zu beurteilen.
So selbstlos wird er das auch nicht tun.
Lang lebe das "VITAMIN-B"!!!!
Darf jetzt Hohl als ABMler bezeichnen?
Man schenke mir ein „man“.
Landesbank, Hanns-Seidel-Stiftung und nun auch Universitäten müssen herhalten, wenn die politische Karriere eingeknickt ist ;-))
:-)
Es scheint so, also ob Dr. Hohl beruflich nicht mehr richtig Fuß fassen könnte. Bei dem Ruf, den er sich als OB erarbeitet hat, kann man das nachvollziehen. Aber warum kehrt er nicht in seine alte Kanzlei zurück?

Meines Erachtens spekuliert Dr. Hohl auf ein Landtagsmandat und dann auf einen Austrags Posten als Staatssekretär.
Abgehalftere Oberbürgermeister wurden von der staatstragenden Partei selten so im Regen stehen gelassen wie derzeit Hohl.
siehe Wenning!
Protzner wurde ja dort untergebracht.
Richtig!
Siehe dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Protzner
Protzner wurde ja dort untergebracht.
Nun ja, für jeden Politiker - auch die ungeliebten - bedarf es ausreichend Leute, die ihn wählen.