Messerstecherei nach Familienstreit

Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen und Auswertung von Spuren sollen sich Mitglieder der beteiligten Familien im Archivpark am Friedrich-Ebert-Platz gegen 21:30 Uhr getroffen haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll laut Polizeiangaben ein 37-jähriger Mann mehrfach auf einen m 39-Jährigen eingestochen haben.

Auch zwei weitere Angehörige des 39-Jährigen sollen durch den Beschuldigten verletzt worden sein. Im Gegenzug soll der Tatverdächtige von den Begleitern des Geschädigten mehrfach geschlagen worden sein. Die Tatwaffe, ein 20 Zentimeter langes Messer, wurde aufgefunden und sichergestellt.

Türkische Familien in Streit geraten

„Das Motiv der handfesten Auseinandersetzung ist derzeit noch nicht geklärt, dürfte sich aber wegen familiärer Streitigkeiten entwickelt haben.“ teilte ein Polizeisprecher mit. Diesbezüglich dauern die Ermittlungen des Fachkommissariats aber noch an. Der Beschuldigte wurde von Beamten der Nürnberger Polizei noch am Tatort festgenommen und auf Grund seiner Verletzungen unter Bewachung in ein Krankenhaus gefahren.

Gegen den 37-Jährigen erließ ein Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftbefehl. Der schwerverletzte 39-Jährige kam nach notärztlicher Erstversorgung ebenfalls in ein Krankenhaus. Nach Angaben von Ärzten bestehe aber keine Lebensgefahr mehr. (red)

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Kommentare

Kurze Anmerkungen am Rande:

Auch bei diesem Vorfall in Nürnberg könnte man von einer Art "AfD Wahlveranstaltung" (im Sinne von: Wähler bzw. deren Stimmen für die AfD gewinnen) sprechen und auch diesmal scheint die Idee des "Entsorgens in Anatolien" zumindest irgendwo, irgendwie im Raum zu schweben...

Zitat: "Der Beschuldigte wurde von Beamten der Nürnberger Polizei noch am Tatort festgenommen und auf Grund seiner Verletzungen unter Bewachung in ein Krankenhaus gefahren."
So so...aufgrund seiner Verletzungen musste er also UNTER BEWACHUNG in ein Krankenhaus gefahren werden? Ich glaube eher, aufgrund der offensichtlichen Ablehnung des dt. Rechtsstaats und dessen Gewaltmonopol, die selbst evident wird, wenn der Staat in Gestalt von Polizeibeamten vor Ort bereit eingegriffen hat, musste die Person UNTER BEWACHUNG in ein Krankenhaus gefahren werden.

EIndrücke:
"ein 37-jähriger Mann mehrfach auf einen m 39-Jährigen eingestochen haben."
"mehrfach geschlagen worden sein."
"Die Tatwaffe, ein 20 Zentimeter langes Messer"
"unter Bewachung in ein Krankenhaus gefahren."
" Der schwerverletzte 39-Jährige"
" Die Mordkommission der Kripo Nürnberg hat die Ermittlungen übernommen "

...das alles fällt gemäß der Formulierung des Polizeisprechers aber unter den Euphemismus "handfeste Auseinandersetzung". Wir schaffen das!
Nachtrag: Dass der Beschuldigte bereits am Tatort festgenommen wurde, erklärt natürlich die Bewachung des Krankentransports, welche somit sicherlich wegen dem Beschuldigten / Tatverdächtigten selbst und nicht, wie von mir gemutmaßt, aus anderen Gründen heraus erfolgte. Danke an "DrJekyll" für den Denkanstoß.
>>> zwischen mehreren Angehörigen zweier „türkischer“ Familien <<<

Vor nicht allzu langer Zeit wäre „türkisch“ unter den Tisch gefallen. Schön, dass man sich mittlerweile dem „Fränkischen Tag“ angleicht.

Preisfrage:
Warum sind bei Auseinandersetzungen einer „bestimmten“ Gruppe immer wieder Messer die Tatwaffen?

Ich hab da so eine Idee…



...diese Info ist aber sehr schnell von den Informationen "entfernt" worden!
Genauso wie der Bericht der versuchen Vergewaltigung bei Rosenheim
(abgelehnter Asylant). Und wo/wann der Bericht über die Schlägerei in Hirschaid
(Ausländer)? Ebenso kurz....
Großfamilien... Messerstecherei... mal wieder... leider zu oft...
Scheinheiliger geht's nicht mehr!
Montag, 13. November 2017 - 11:06