Mediennacht in Bayreuth zeigt Kurzfilmprojekte der Studenten

Das Publikum im kleinen Haus der Stadthalle schaut gebannt auf die Leinwand. „Abwege" ist der erste Kurzfilm der achten Mediennacht der Uni Bayreuth - und gleich zu Beginn geht es um ein ernstes Thema. Neun Stationen durchläuft die schwangere Frau im Film, eine für jeden Monat ihrer Schwangerschaft. In jeder trinkt sie mal mehr, mal weniger Alkohol. Bis sie bei der Geburt ihres Kindes mit den Folgen ihres Verhaltens konfrontiert wird. „Wir wollten zeigen, dass das Problem unterschätzt wird", sagt der Regisseur, Alexander Löwen. Er studiert im vierten Semester Medienwissenschaft.

In dieser Nacht dürfen sich die Studenten selber feiern. 17 Filmprojekte, von Fünfminüter bis zur einstündigen Dokumentation stellen sie vor. Mal geht es um ernste Themen, mal darf das Publikum lachen.


Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagsausgabe (17. Juni) des Nordbayerischen Kuriers.

 

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