Mädchen (7) stürzt beim Klettern ab

«Das Mädchen hat an einer Kinderkletter-Veranstaltung teilgenommen und ist auf dem Weg zu dem Seileinstieg an einem Felsen ohne Fremdverschulden abgerutscht», sagte eine Polizeisprecherin am Montag.

«Sie ist mehrere Meter in die Tiefe gestützt und wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.» Wie schwer das Kind verletzt wurde, war zunächst unklar.

Ebenfalls am Sonntag ist bei Freienfels ein Kletterer abgesürzt.

red

Nicht bewertet

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Kommentare

Kinderkletterveranstaltung?
Was soll das denn sein?
Da lernen Kinder unter Anleitung das Klettern.
Leider ist keine Sportart wirklich sicher.
Hoffentlich gehts der Kleinen bald wieder besser.
Keine Sportart ist vollkommen risikofrei, da haben Sie Recht. Aber ungefährlicher als Klettern sind sie fast alle. Klettern in dem Alter müsste wirklich nicht sein, liebe Eltern und Großeltern!
Gute Besserung an das Mädchen.
Sie sind offensichtlich kein Kletterer oder Bergsteiger. Der Unfall passierte übrigens beim Zustieg. Beim Klettern wäre das nicht passiert.
Aber sieben Jahre?
Außerdem macht' s für mich keinen Unterschied, ob's beim Zustieg oder woauchimmer passiert.
Ist ja wohl auch Teil des Kletterns...
Und - nein, ich bin kein Kletterer oder Bergsteiger!
Ich gehe mal davon aus, dass die Kinder mit Toprope gesichert werden - da ist das Verletzungsrisiko überspitzt formuliert geringer als beim Spazierengehen auf dem Gehsteig.
Klettern ist für mich ein großartiger Sport. Besonders weil das soziale Verhalten und die Verantwortung gegenüber einem Freund geübt wird. Kinder klettern sehr gerne und da sollte man nicht unterbinden.
Das Verletzungsrisiko ist dabei sehr gering.
"Das Verletzungsrisiko ist dabei sehr gering."

Dann erzählen Sie das mal den Eltern dieses Mädchens!
Der Unfall ist doch nicht beim Klettern selbst passiert. Wenn man mit Kindern zum Klettern in die Berge geht, ist immer eine besondere Aufmerksamkeit notwendig.
Meine Kinder klettern auch gerne, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Ich finde das auch schön und gut. An anderer Stelle ("Extrembergsteiger...") reden wir aber von einer extremen Form, die mit Freizeitklettern nichts gemein hat.
Sie ist an einem Felsen abgerutscht und mehrere Meter in die Tiefe gestürzt!
Hat natürlich überhaupt nichts mit Klettern zu tun...
Heimatland, wissen Sie eigentlich immer, was im Bericht steht, bevor Sie schreiben?
Das Ausrutschen kann bei allen Wanderungen in den Bergen passieren. Ich meinte den Klettersport mit Seilsicherung, der immer mehr auch in der Halle ausgeübt wird. Oder Bouldern (Klettern auf Absprunghöhe).
Das können die Kinder alles gerne machen - mit 12 Jahren, wenn sie Kraft in Armen und Händen entwickeln und die Logik des Sports besser verstehen.
Aber ist gut jetzt, ist halt meine Meinung und das Mädchen soll so bald wie moglich wieder gesund werden.