Kultureferent? Ein Missverständnis!

Leseberechtigung wird überprüft
Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Anmeldung

Haben Sie ein Abonnement oder einen noch gültigen Tagespass?

Diesen Artikel lesen

Einmalig 0,39 € zahlen und einen sofortigen Zugriff auf diesen Artikel erhalten.

Tagespass (1,09 €)
3.7 (3 Stimmen)

Anzeige

Kommentare

Endstation!
Seit Jahrzehnten zieht es sich wie ein roter Faden durch die Bayreuther Stadtpolitik: Das Problem bei der Besetzung von Referentenstellen. Darüber sollten die Herrschaften in Verwaltung und Stadtrat endlich mal nachdenken!!!
Vermutlich kann man es als Kulturreferent nicht allen immer recht machen und hat so immer einen schweren Stand. Man sollte die Suche jetzt aufgeben, denn einen deutlich besseren als Herrn Kern wird man sowieso nicht finden.
"Es gab, so geht die Mär, in Bayreuth tatsächlich mal einen Kulturreferenten, der über Macht und Einfluss verfügte, mehr, als seine Vorgänger besessen hatten und seine Nachfolger besitzen sollten. Dieser Mann hieß Hans Walter Wild und war im Hauptberuf Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth. Kultur, das waren für den Macher Wild vor allem die Festspiele. Und um die kümmerte er sich halt mit."
Davon hatte aber der normale Bayreuther nichts bei bis zu 10 Jahren Wartezeit auf eine Eintrittskarte.
Auch Der letzt OB Michael Hohl hatte doch das gleiche Problem wie jetzt seine Nachfolgerin. Auch er wöllte einen besseren Kulturreferenten als den damaligen Amtsinhaber. Da kam Lange und auch der war nicht der wahre, weil er offenbar eigene Ziele über die seines Amtes gestellt hat, was zu Bewerbungen nach auswärts geführt hat.
Vielleicht lag der Fehler bei den Ausschreibungen. Warum wollt man nicht einfach einen Ökonomen mit Erfahrungen im Kulturwesen?
So ganz stimmt das nicht mit dem Kulturreferenten Hans Walter Wild. Während Wild's Amtszeit war der Stadtdirektor Erwin Pflaum viele Jahre der Kulturreferent der Stadt Bayeuth.
Leider war der vorhergehende Artikel nicht kommentierbar, dann schreibe ich’s halt jetzt drunter:

Auch wenn ich nicht beurteilen kann, warum der Vertrag letztendlich nicht verlängert wird, ist es doch wohl alles andere als anständig, das berufliche Schicksal eines Menschen für persönliche politische Zwecke zu missbrauchen, wie Herr Bauske dies tut.

Früher hatte die SPD Moral, heute hat sie Herrn Bauske…
Leider war der vorhergehende Artikel nicht kommentierbar, dann schreibe ich’s halt jetzt drunter:

Auch wenn ich nicht beurteilen kann, warum der Vertrag letztendlich nicht verlängert wird, ist es doch wohl alles andere als anständig, das berufliche Schicksal eines Menschen für persönliche politische Zwecke zu missbrauchen, wie Herr Bauske dies tut.
Früher hatte die SPD Moral, heute hat sie Herrn Bauske…
Ja! Die SPD: NULL KOMMA NULL
Irgendwoher muss ja die immer weiter fallende Tendenz der Wahlergebnisse bei der SPD kommen.

Die brauchen nur noch ein paar Stegners und Bauskes, dann können sie an den Wahlabenden fiebern, ob sie überhaupt noch die Fünfprozent-Hürde packen.

Kommentar schreiben

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.