Klinikum: Vier Gründe gegen ein Parkdeck

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Kommentare

Als nächstes werden die Besuchertoiletten gebührenpfichtig.
Hier wird Geld der Krankenkassen das eigentlich für die medizinische Versorgung der
Patienten gedacht ist auch zweckentfremdet.
Und was ist mit dem Toilettengang des Personals?
Im Anschluß an die bestehenden Parkplätze (also auf der gleichen Straßenseite) gibt es eine große Wiese, die sich für eine Erweiterung der Parkfläche hervorragend eignen würde. Aber das eigentliche Problem besteht doch darin, daß die Anbindung des Klinikums an den ÖPNV den Bedürfnissen der Mitarbeiter und Besucher in keinster Weise entspricht. Würde man die Millionen nehmen und sie in eine Verbesserung des ÖPNV stecken, wäre der Parkplatz entlastet und die Umwelt geschont. Eine Verbesserung wäre, das Klinikum nicht nur von der Innenstadt (ZOB) aus anzufahren, sondern Linien aus dem Norden und Süden direkt zum Klinikum zu schicken. Das würde die Fahrzeiten der ÖPNV Benutzer deutlich verkürzen und entsprechend die Akzeptanz erhöhen.
Der ÖPNV wäre auch jetzt zumindest innerhalb des Stadtgebiets schon oft eine interessante Alternative, insbesondere wenn man in die Innenstadt möchte - das ist aber in den Köpfen der Menschen irgendwie nicht drin, sind alle aufs Auto fixiert.
Mitarbeiterparlplätze am Klinikum braucht's aber trotzdem ...
...sollen die Besucher der Kranken die Parkplätze der Angestellten zahlen?
"Für ein Parkdeck auf dem bestehenden Parkplatz rechnet der Technische Direktor mit etwa 4,5 Millionen Euro." Wie kommt er darauf? Gibt es denn schon eine Ausschreibung oder sogar Angebote? Alle oben aufgeführten Gründe gegen ein Parkdeck kommen mir doch etwas hergeholt vor. Und ob der Bau der Parkplätze auf der Wiese wirklich die deutlich billigere Variante ist, hat doch auch noch niemand genau nachgerechnet, oder?