Kleine Parteien: Zwischen Freude und Frust

Zweistellig: Jubel bei der FDP

Die erste Flasche Champagner wird kurz nach 18 Uhr geköpft im Miamiam Glouglou: Die Bayreuther FDP um ihren Spitzenkandidaten Thomas Hacker jubelt bei der Wahlparty. Die bundesweite Prognose sagt zehn Prozent voraus, um 18.13 Uhr die erste Hochrechnung: 10,1 Prozent. „Wenn es so bleibt, wie es jetzt ist, dann ist meine Stimmung heute Abend fränkisch exaltiert“, sagt Thomas Hacker. „Ich koche innerlich. Könnte was werden mit Berlin.“ Das Ergebnis für die FDP: „Gigantisch. Ein Spitzenergebnis. Wer hätte das gedacht vor vier Jahren?“ Die ersten Glückwunsch-Nachrichten treffen ein. „Da antworte ich erst morgen drauf, wenn es wirklich sicher ist“, sagt Hacker.

Dass Tobias Peterka (AfD) im Wahlkreis rund 3000 Erststimmen mehr gesammelt hat als er, nennt Hacker „schwierig, wenn einer, der nur auf Ausgrenzung setzt, mehr Stimmen bekommt“. Einer, der das „Rauf und Runter bei der FDP“ seit gut 50 Jahren mitmacht, ist Dieter Schweingel. „Das ist ein Erfolg der konstant fortgesetzten Arbeit“, sagt Schweingel. „Die Zeit der außerparlamentarischen Opposition hat die Kraft der Partei gestärkt. Auch mich, selbst nach so vielen Jahren eisern dazu zu stehen.“ Hacker, sagt Schweingel, habe den Job als Fraktionsvorsitzender im Landtag schon gut gemacht. Eine Warnung kommt von Kreisrat Hermann Hiery per Mail: Er schreibt, er rate der FDP davon ab, in eine Bundesregierung unter Angela Merkel einzutreten.

Die AfD feiert nicht öffentlich

Sie feierten nichtöffentlich, obwohl ihnen die wohl größte Öffentlichkeit sicher gewesen sein dürfte: Mitglieder und Freunde der AfD trafen sich auf einem Privatgrundstück im Landkreis. Es war die Angst vor Protest, aber auch die vor „Gewalt“, denen die Wahlkämpfer ausgesetzt gewesen seien, sagte Sven Kachelmann, Landesdelegierter der AfD und stellvertretender Vorsitzender der Jungen Alternative Bayern. Es seien nicht nur die Protestwähler, die ihr Kreuz bei der AfD gemacht hätten, vielmehr habe die Partei auch eine Million Nichtwähler mobilisiert. Direktkandidat Tobias Peterka, der als Einziger aus Oberfranken den Einzug in den Bundestag geschafft hatte, kam erst um 22 Uhr. Ein erleichterter Peterka, der direkt aus dem TVO-Fernsehstudio kam. „Wir sind glücklich und positiv erfreut.“

Montag wird er in Berlin sein für erste Vorgespräche. Wird er mehr als ein „normaler“ Abgeordneter? Seine Aufgabe sieht er bei der Koordination zwischen den Landesgruppen. Was er als Erstes „anpacken“ will? Eintreten für Generationengerechtigkeit, für ein einfacheres Steuersystem. Schnell prüfen will er die „Verstöße gegen das Asylrecht“, sich weiter einsetzen für „konsequentes Prüfen der Abschiebungen“, aber auch das Familiensplitting durchsetzen. Das Polizeirecht soll auf das „Nulltoleranzprinzip bei der täglichen Polizeiarbeit“ durchleuchtet werden. „Und die Fraktion wird auf die FDP zugehen, wegen eines möglichen Untersuchungsausschusses in Sachen Merkel.“

Die Grünen: Susanne Bauer ist zufrieden

Entspannter könne eigentlich kaum jemand in so einen Wahlsonntag gehen, sagte Susanne Bauer noch am Freitagabend im Kurier-Gespräch. Denn: „Ich habe ja nun wirklich nicht das Geringste zu verlieren“, so die Pegnitzerin, Direktkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen. Doch diese Gelassenheit sei schon gepaart mit einer gewissen Unruhe, mit einer Portion Aufgeregtheit. Weil es ja schließlich um viel gehe bei dieser Wahl – um nichts weniger als die Zukunft von Deutschland. Und da sei es eben schon von Bedeutung, wer die drittstärkste Kraft nach CDU/CSU und SPD werde. Da müssten die Grünen zittern – und damit zittere auch sie mit. Schließlich dürfte es eng werden für die oberfränkische Spitzenkandidatin Lisa Badum.

Gestern Abend gegen 21.30 Uhr hielt dieses Zittern noch an, die Tendenz lag eher auf „nicht“. Susanne Bauer ist dennoch zufrieden mit ihren knapp elf Prozent, in ihrem Heimatort Reisach bei Pegnitz sind es sogar mehr als 20 Prozent. Die politische Zukunft im Bund? Die sieht Bauer gespalten. Am liebsten wäre ihr „natürlich Rot-Rot-Grün“ gewesen. Das funktioniere jetzt nicht, nun müsse man aufpassen, dass die AfD nicht in der Opposition eine führende Rolle spiele und letztlich eine für sie „undenkbare“ Regierungsbeteiligung anstrebe. Sie selber werde jetzt nach anstrengenden Wochen erst einmal kürzertreten, sich aber nicht aus der politischen Szene verabschieden, so Susanne Bauer.

Freie Wähler: Thomas Mainusch ist enttäuscht

Geschockt reagierte Thomas Mainusch auf die bundesweit gut 13 Prozent für die AfD: „Ich bin erschrocken“, sagte der Direktkandidat der Freien Wähler im Wahlkreis Bayreuth-Forchheim dem Kurier. Die anderen Zahlen seien ziemlich vorhersehbar gewesen, „aber das hohe AfD-Ergebnis habe ich nicht erwartet. Das bedeutet 13 Prozent Nazis in Deutschland.“ Wenn man AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland im Fernsehen gehört habe, wie er tönte „Wir holen unser Land zurück“, dann „klingt das ein bisschen wie bei Nazi-Chefpropagandist Joseph Goebbels“, sagte Mainusch.

Auch von seinem eigenen Abschneiden ist Mainusch enttäuscht. Knapp 3,5 Prozent bei der Erststimme – „ich hätte das Doppelte erwartet“. Allerdings habe Peterka vor vier Jahren sogar noch weniger Stimmen gehabt. Die Freien Wähler hätten bundesweit einen schweren Stand, sagte Mainusch. Er finde es aber wichtig und richtig, dass die Freien für den Bundestag antreten. „Keine andere Partei trägt wie wir die kommunalen Belange nach oben, die Kommunen fallen mit ihren Anliegen sonst hinten herunter.“ An Themen wie schnellem Internet und löchrigem Mobilfunknetz in der Fränkischen Schweiz sei das gut zu sehen. Bei der Landtagswahl 2018 hofft Mainusch, dass die Freien ihr Potenzial besser ausschöpfen. Das liege bei 20 Prozent, glaubt er.

Die Linke: Sommerer sieht gutes Signal

„Schade, dass wir im Bundestag nicht mehr größte Oppositionspartei sind“, sagte Sebastian Sommerer, Direktkandidat der Linken in Bayreuth. Die Ursachen müssten noch aufgearbeitet werden. Mit über sechs Prozent in Bayern hätten die Linken ihren Stimmenanteil im Freistaat nahezu verdoppelt. „Das ist ein Jahr vor der Landtagswahl ein gutes Signal für uns, dass wir hier den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen könnten“, sagte Sommerer. Das hohe AfD-Ergebnis habe ihn hingegen nicht überrascht. „Wenn man an die vielen Talkshows mit AfD-Politikern denkt, braucht man sich über dieses Ergebnis nicht zu wundern“, sagte Sommerer. Viele enttäuschte CSU-Wähler seien offenbar zur AfD abgewandert, die Kampagnen beider Parteien seien auch sehr ähnlich gewesen.

Über sein persönliches Abschneiden zeigte sich Sommerer erfreut. Gegenüber der Bundestagswahl 2013 machte er bei den Erststimmen rund eineinhalb Prozentpunkte gut. „Ich wäre schon zufrieden gewesen, wenn ich das Ergebnis gehalten hätte.“ Bei den Zweitstimmen liegt die Linke im Wahlkreis über fünf Prozent. „Trotz des Rechtsrucks konnte die Linke ihr Ergebnis verbessern“, sagte Sommerer. Das sei ein gutes Zeichen. Aber man müsse auch auf dem Boden bleiben. „Die AfD hat ja im Wahlkreis das Doppelte erzielt.“

Die PARTEI: Wolfgang Karl ist "mehr als glücklich"

Zum Abschneiden der AfD hatte Wolfgang Karl bloß ein lautes Lachen übrig. „Wir haben jetzt mit den 13 Prozent endlich mal eine belastbare Zahl darüber, wie viele Vollidioten es in Deutschland gibt“, sagte der Direktkandidat der Partei „Die Partei“. Ansonsten hoffe er, dass die SPD sich nach ihren schmerzhaften Einbußen nicht weiter selbst auflöse, indem sie in die Regierung gehe, sondern dass sie zu ihrem Wort stehe und in die Opposition gehe. Fast müsse einem die SPD leidtun, die erneut eine Watschn bekommen habe. Dabei seien fast alle Reformvorhaben in der vergangenen Wahlperiode von der SPD gekommen. Die Regierungsbildung in Berlin werde schwierig, sagte Karl. Er glaube nicht, dass es zu einer Jamaikakoalition aus Union, FDP und Grünen komme. „Wenn ich Özdemir wäre, würde ich kein Bündnis mit FDP-Chef Lindner schließen“, sagte Karl. Er rechnet eher mit baldigen Neuwahlen.

Über seine rund 1,5 Prozent Erststimmen sei er „mehr als glücklich“, sagte Karl. „Wahnsinn, damit habe ich nicht gerechnet.“ Seine Frau habe ihn zuvor gewarnt, er solle nicht enttäuscht sein, wenn er keine dreistellige Zahl von Stimmen bekomme. Nun waren es mehr als 1500 Erststimmen für ihn. „Ich bin froh, dass es so viele im positiven Sinn Verrückte gibt“, sagte Karl.

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Kommentare

Wolfgang Karl, Direktkandidat der Satirepartei „Die PARTEI“ und – wenn ich mich recht entsinne – ehemaliger freier Mitarbeiter beim Kurier, bezeichnet die bundesweit 12,6% AfD-Wähler als "Vollidioten" und bekommt für diese differenzierte Aussage natürlich eine angemessene Plattform im Rahmen der obigen Berichterstattung von seinen Busenkumpels der Kurier-Redaktion bereitgestellt.

Als Direktkandidat einer Satirepartei hat er diese Beleidigung sicherlich mit einem Augenzwinkern getätigt und deswegen sollten sich auch die 13.564 AfD-Wähler aus dem Wahlkreis Bayreuth (10,7%) nicht auf den Schlips getreten fühlen. (Bei dieser Größenordnung an angesprochenen Personen würde wohl auch § 185 StGB Kollektivbeleidigung nicht greifen.)

Keine Vollidioten scheinen hingegen jene Wähler zu sein, die besagter Satirepartei bundesweit zu 1,0% der Stimmen [sic!!!] verholfen haben – während Linkspartei und Grüne gerade einmal 0,3% trennen und die FDP bei (theoretischer) Addition der Stimmen der Satirepartei (1%) sowie der ungültigen Stimmen (ebenfalls 1%) nun wohl knapp vor der AfD mit 12,7% drittstärkste Kraft im Bund wäre ...
Besonders hinter den mehr als 1500 Erstimmen für Karl stünden "im positiven Sinn Verrückte". Ob seine Frau ebenfalls zu diesem elitären Zirkel zählt, ist leider nicht bekannt.
Passend dazu folgender Kommentar des Users "Peter v." zu dem welt.de Beitrag "Sie haben AfD gewählt? Lassen Sie uns mal reden, bitte!" des WELT-Chefredakteurs Ulf Poschardt:

"Ich verweigere jedwede Unterhaltung über meine Wahlentscheidung mit Leuten, die mich und andere AfD-Wähler in den letzten Jahren als Nazis, Dumpfbacken, Rassisten, Verlierer und Abgehängte denunziert haben.

Ich habe studiert, ziehe mehrere eigene Kinder groß und zahle trotz Kinderreichtums 25.000 Euro Einkommensteuer pro Jahr.

Ich bin weder dumm, noch bin ich ein Verlierer und schon gar kein Nazi. Aufgrund persönlicher Kontakte vergebe ich die größten Aufträgsvolumen an einen kurdischen Unternehmer.

Ich habe nichts, aber auch gar nichts gegen Ausländer. Im Gegenteil, ich arbeite gut und gerne mit ihnen zusammen.

Aber selbst von diesen Menschen hört man, dass die Migrationspolitik Deutschlands eine einzige Katastrophe ist.

Wenn ich das aber öffentlich sage, wenden sich Menschen von mir ab und schauen mich an wie ein Stück Dreck.

Ich bin es leid. Ich rede nicht mehr mit euch. Ich fälle meine Entscheidungen an der Wahlurne. Da schaffe ich Fakten und das tun andere auch.

Das nennt sich Demokratie. Akzeptiert es und versucht nicht, mich zu therapieren.

Nun sitzt die AfD im Bundestag und plötzlich wird der Dialog gesucht?

Vergesst es!"
Nicht ganz richtig... Herr Karl ist nicht ehemaliger freier Mitarbeiter. Er ist sogar aktueller freier Mitarbeiter in der Kulturredaktion des Nordbayerischen Kuriers, der allerdings seit geraumer Zeit nur noch sehr selten für uns schreibt. Aber Sie scheinen ja über weitergehende Informationen zu verfügen, wenn Sie von "Busenkumpels" sprechen. Ich gehe allerdings eher davon aus, dass es einfach Ihre Interpretation der Dinge ist, die Sie frei von Kenntnis der Fakten tätigen.
Natürlich... wir hätten den Kandidaten, der als Direktkandidat im Wahlkreis Bayreuth angetreten ist, einfach nicht befragen können, weil er freier Mitarbeiter unserer Kulturredaktion ist. Aber was wäre das denn für ein Demokratieverständnis, den Wählern einen ihrer Direktkandidaten in der Wahlbilanz zu unterschlagen? Und falls Sie irgendwelche rechtlichen Bedenken hegen, die sie hier andeuten... lassen Sie das doch überprüfen. Wir leben ja schließlich in einem Rechtsstaat.
@MoritzKircher: Meine Einschätzung der "Busenkumpelschaft" habe ich aus dem NBK-Online-Beitrag 'Wolfgang Karl: "Ich will’s in Münzen!"' gewonnen. Dort findet man Aussagen wie z.B.:

"[Frage] Wir beim Kurier haben Dein Talent früh erkannt und ausgebeutet. Wir haben Dich für mickrige Honorare Texte schreiben lassen und dann meistens die Hälfte rausgestrichen. Trotzdem bist Du der Redaktion als freier Mitarbeiter treu geblieben. Ist es Liebe?

[Antwort Herr Karl] Meine Beziehung zum Nordbayerischen Kurier ist eine amour fou. Eine wilde, selbstzerstörerische Liebe. Eine, bei der man sich das Gesicht zerkratzt und dabei vor Lust schreit."

Das klingt nun schon recht familiär – oder sehen Sie das anders?

Auch war meine Intention in keiner Weise, die Befragung von Herrn Karl grundsätzlich zu kritisieren oder das Demokratieverständnis der Kurier-Redakteure zu irritieren! (Ich bin mir sicher, deren Demokratieverständnis ist astrein und felsenfest, wahrscheinlich sogar hart wie Kruppstahl und zäh wie Leder.)
Aber ich bin mir ebenfalls sicher, dass Ihre Kollegen hier einen noch weiter auszuschöpfenden journalistischen Spielraum zur Verfügung gehabt hätten. Besonders nach der Information, dass die AfD Bayreuth sich aus Angst vor Protest und Gewalt privat getroffen habe (vgl. "Attacken auf Wohnung und Auto von AfD-Politikern" @ n-tv.de oder "Nach Wahlparty: Linksextreme attackieren Kinder von AfD-Politikern!" @ wochenblick.at; beides vom 25.09.), finde ich es befremdlich, dass es die meiner Meinung nach satire- und witzfreie Diffamierung von deutschlandweit 5.877.094 Wählerinnen und Wählern (mit und ohne *) in den selben Bericht geschafft hat.

Zumal es sich bei dem Urheber um einen aktuellen (!) freien Mitarbeiter der Kulturredaktion (!!) des Nordbayerischen Kuriers (!!!) handelt und bei den 13.564 Bayreuther AfD-Wählern wohl auch der eine oder andere Kurier-Leser dabei sein dürfte. Da sollte es eigentlich gar nicht notwendig sein, auf den Rechtsstaat zu verweisen.
Ein ganz elementarer Anstand (interessanterweise laut unzähligen Social-Media Usern eine Eigenschaft, die angeblich alle Nicht-AfD-Wähler gemein hätten) oder sogar die egoistische betriebswirtschaftliche Sichtweise Ihrerseits (potentiell 13.564 gekündigte Abonnements?) würden völlig ausreichen!
Das klingt so, als könnten Sie Satire und Ironie nicht von einem ernsthaften Interview trennen. Aber nichts für ungut. Ich wünsche Ihnen einfach einen schönen Abend.
@MoritzKircher: Ich trenne grundsätzlich nichts und niemanden! One world, no nation, no borders! Bedingungslose Liebe für alles und jeden! Namaste!
Sinn für Humor haben Sie... ;)
Bitterbösen Sarkasmus bezeichnen Sie also als Humor...
Grossvater: Ich muss leider (erneut!) feststellen, dass es bei Ihnen mit der bedingungslosen Liebe für alles und jeden nicht so ganz hinhaut ...
Manchmal ist es wirklich schwer, Philanthrop zu sein...
Ein wunderbares Ergebnis, das die politischen Gegebenheiten in diesem Land deutlich widerspiegelt. Demokratisch zustandegekommen, so muss es sein!
Je mehr die Medien gegen die AfD gehetzt haben, desto stärker wurde die Partei. Wunderbar!
Was speziell die Region von Peterka erwarten kann? Auf die Kurier-Frage, was er in Berlin für Bayreuth erreichen wolle, hatte er nicht eine einzige Idee.

Wunderbar!
Hätte er nicht wenigstens so tun können als interessierte ihn die Region?
Die vier Jahre gehen vorüber und dann wird sich diese "Partei" selber zerlegt haben. (Nicht meine Theorie sondern die von Forsa-Chef Güllner).
Erste Anzeichen sind ja bereits an Tag 1 erkennbar.
Wunderbar!
Der alte Güllner... man schaue sich nur die Wahlumfragen von Forsa vor der Wahl an... mit knapp 80 Jahren sollte er sich seinen wohlverdienten Ruhestand und seinen Rotwein, den er so schätzt, gönnen.