Kindergarten: Sanierung im Zeitplan

„Wir haben pünktlich mit den Arbeiten beginnen können und liegen auch genau im Zeitplan“, erklärt Bürgermeister Joachim Neuß. Begonnen hat man mit der Sanierung eine Woche nach dem Ende der Sommerferien. Jetzt, knapp acht Wochen danach, sind die Rohbauarbeiten beendet. Dies beinhaltete Abbrüche von Mauern, das Hochziehen neuer Wände, das Abschlagen von Putz, das Entfernen der alten Fußböden und das Errichten neuer Trennwände beinhaltet.

Kommende Woche beginnt der Innenausbau

Die Arbeiter der ausführenden Baufirma sind zurzeit damit beschäftigt den Bau dicht zu machen, sprich: Öffnungen an den Außenwänden und dort wo keine Fenster mehr sind, werden mit Folien und Verschalungen abgedeckt, um den Bau winterfest zu machen. Am Dach selbst muss dabei nicht Hand angelegt werden.

Bereits nächste Woche soll dann der Innenausbau beginnen. Das heißt, dass zunächst die Heizungsbauer kommen und die Fußbodenheizungsanlage installieren.

Die Elektriker werden neue Leitungen verlegen. „Soweit alles in den Wänden verschwunden ist“, so Bauhofleiter Matthias Regn, beginnt man mit den Putzarbeiten. Auch dafür ist es wichtig, dass der Bau dicht ist, ansonsten könnte man diese Arbeiten Im Winter wegen der zu niedrigen Temperaturen nicht durchführen.

Elektrik auf den neusten Stand

„Die Innenarbeiten und Installationen werden viel Zeit in Anspruch nehmen“, sagt Regn. Immerhin geht es nicht nur darum Heizung und Elektrik auf den neuesten Stand zu bringen, sondern den Kindergarten auch energetisch zu sanieren, sprich: Wärmeisolierungen anzubringen.

Dann beginnt die Einbringung des Estrichs und dann folgen Tür- und Fensterbauer und Maler. „Jedes Gewerk muss Hand in Hand gehen“, erklärt Mathias Regn. Das sei wichtig, damit man den Zeitplan einhalten könne. Am 1. August nächsten Jahres soll der städtische Kindergarten zum Wiedereinzug fertig saniert sein. dieses Ziel hat man sich gesetzt.

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