Kind von Hunden gebissen

Als der Junge an dem Grundstück des Hundebesitzers vorbeiging, liefen die beiden Hunde durch das offen stehende Hoftor auf die Straße und folgten dem Jungen. Dieser versuchte noch wegzurennen, wurde aber eingeholt und in den rechten Arm gebissen.

Der Neunjährige stürzte und zog sich hierdurch eine stark blutende Kopfplatzwunde zu. Die Hunde ließen kurz darauf, als auch der Hundebesitzer eintraf, von dem Jungen ab. Der verletzte Bub wurde durch den hinzugezogenen Rettungsdienst in die Kinderklinik nach Bayreuth verbracht.

red

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Kommentare

Wer ist nun der "liebe Hund" der Hund oder der Halter ?
Selbstverständlich ist der Halter für den Hund verantwortlich.
Ich würde aber auch meine Kinder aufklären, dass man vor Hunden nicht weg rennen kann und soll. Damit könnte man seine Kinder am besten vor Hunden schützen.
Sie haben sicherlich keine Kinder?!
Ich möcht mal sehen, ob Sie nicht davonlaufen wenn 2 derartige Hunde auf Sie zurennen!
Zumal der Junge erst 9 ist!

Sehr richtig, aber stattdessen lernen Kleinstkinder, Wau Wau beisst.
Hias777, Sie liegen voll daneben! Ich habe 5 (inzwischen erwachsene) Kinder, ich bin selbst im Dorf zu einer Zeit aufgewachsen, wo die Kinder nicht unter der Rundumaufsicht der Eltern standen. Wir wussten sehr schnell, wie wir uns gegenüber Hunden zu verhalten haben. Damals waren die Hunde (als Wachhunde bei den Bauern) viel schärfer als es heute Familienhunde sind. Trotzdem rate ich jeden Menschen, fremde Hunde immer mit Respekt und möglichst freundlich zu behandeln.
Sorry, aber bei stellt sich schon mal als erstes die Frage warum jemand ZWEI Rottweiler (als Kampfhund bekannt!) haben muß!
So ist es!
Für mich stellt sich als erstes die Frage, warum die Hunde auf die Straße rennen können.
Hofhunde lagen an der Kette und das aus gutem Grund! Schuld trägt zu 100% der Hundebesitzer, dieser ist dafür verantwortlich das SEINE Hunde zu JEDERZEIT unter SEINER Kontrolle stehen.... sei es durch ein verschlossenes Hoftor! Wo kommen wir hin wenn das Wohl eines Hundes vor dem eines Kindes steht??!!

Ein Kind für einen solchen Zwischenfall in die Verantwortung zu ziehen ist der größte Humbug! Wir alle sind groß geworden, jedoch hätte ein solcher Zwischenfall jeden treffen können.

Weiterhin beglückwünsche ich Sie, 5 Kinder ohne Zwischenfälle groß bekommen zu haben. Anderen gelingt dies, wie man sieht, nicht immer!
Hias777, ich schrieb als erstes: "Selbstverständlich ist der Halter für den Hund verantwortlich."
Alles was Sie schreiben, entspringt einer Angst, die Sie nicht mehr befähigt, etwas darüber hinaus nachzudenken.
Wer hat denn das Kind dafür in die Verantwortung gezogen? Niemand!
Trotzdem würde ich meine Kinder immer so erziehen, dass sie möglichst angstfrei ins Leben gehen. Sie dagegen erreichen mit Ihrer Angstmache genau das Gegenteil. Ich würde einmal darüber nachdenken.
Na Na Herr Uwart. Manchen Sie jetzt einen auf Hobbypsychologen? Schön für Sie wenn es Ihnen gelungen ist Ihre Kinder so zu erziehen das sie in solchen Situationen "richtig" reagieren. Die Frage ist. War eines Ihrer Kinder je in so einer (genau so einer) Situation?
Menschen, erst recht Kinder reagieren unterschiedlich und auch oft irrational. Spielt für mich aber keine Rolle. Für mich stellt sich vielmehr die Frage warum der Besitzer nicht sicher gestellt hat das seine zwei frei laufenden Kampfhunde nicht so einfach das Grundstück durch ein offenes Tor verlassen können!
Uwart: Sie wollen oder können es nicht verstehen...! Liegt es ggf. daran, dass Sie neben den 5 Kindern noch 5 Hunde haben/hatten?

Ich habe keinerlei Angst vor Hunden, jedoch sorge ich mich um meine Kinder wenn ich sehe wie verantwortungslos so mancher Besitzer mit seinen TIEREN umgeht.
Ich denke, der eine oder andere hier hat ein gewaltiges Problem mit seinem Realitätssinn.
Soll ein neunjähriges!!! Kind, das von zwei Kampfhunden angegriffen wird, stehenbleiben und einen auf "Crocodile Dundee" machen?
Was Sie hier von sich geben, ist einfach nur verachtenswert, Uwart!
Ausschließlich der Halter der Hunde ist verantwortlich und sonst niemand!



Warum die ganze Aufregung? Selbstverständlich ist ausschließlich der Halter der Hunde verantwortlich und sonst niemand.
Aber wer etwas mit realistisch ist, der sollte davon ausgehen, dass es manchmal einen frei laufenden Hund gibt, weil sein Halter unverantwortlich handelt. Was nützt es denn, wenn ich später Recht bekomme, dass mein verletztes Kind unschuldig ist. Vielleicht könnte man bei richtigem Verhalten so ein Unglück vermeiden. Nichts anderes wollte ich den Eltern sagen, dass sie auch mit ihren Kindern darüber reden, ohne dass sie ihre Angst zu übertragen. Wird heutzutage nicht überall in Deutschland Angst verbreitet. Ich meine, dass wir damit ein schlechtes Vorbild für unsere Kinder sind.

Es wurde Kinder'n schon immer gesagt: Fass keinen fremden Hund an, denn er könnte beißen..! Dies hat nichts mit Angst verbreiten zu tun, sondern mit Erziehung und Sensibilisierung für ggf. vorhandene Gefahren. Lernen muss nicht immer weh tun!

Was ist denn das richtige Verhalten? Können Sie dies bei fremden Hunden, in dieser Größe, innerhalb von sekunden einschätzen?

Hätten alle Hundebesitzer ihre Hunde unter Kontrolle ( es gibt ganz tolle Hunde bzw. Hundebesitzer ) müssten wir hier nicht disskutieren.
Jetzt sind wir wieder auf der Sachebene angekommen. Natürlich gibt es die Möglichkeit, sich über das Verhalten der Hunde mehr zu informieren. Aber ich will mich hier nicht als "Hobbypsychologe" dazu äußern, um dann wieder eine "verachtenswerte" Meinung abzugeben.
Haben alle Hundebesitzer ihre Hunde 100%ig unter Kontrolle? Darauf würde ich nicht bauen, vorallem wenn ich Kinder habe. Deshalb sollte man sich etwas über Hunde informieren, was auch sehr erbaulich sein kann. Ich kenne kein Haustier, das so eine nahe Beziehung zum Menschen eingeht.
Man kann sich andererseits natürlich auch künstlich darüber aufregen, dass es Menschen gibt, die sich nicht an die Regeln halten.
"Künstlich darüber aufregen.. "
Mein Lieber, man nennt das Zorn!
Mein Allerliebster, Ihr Zorn hilft weder Ihnen noch den Kindern weiter. Machen Sie sich doch auch darüber mal Ihre Gedanken. Wenn man davon ausgeht, dass man die Welt nicht auf die Schnelle ändern kann, muss man seine Kinder eben selber schützen.
... indem man alle Hunde erschießt, oder was?
Einsperren ginge auch noch - die Kinder natürlich!
Oh Heimatland....
...nein, indem man das Kind schult, niemals von einem Hund wegzulaufen, da dann der Spiel- oder auch Jagdtrieb angesprochen wird. Diese Hunde, um die es hier geht, sind nach Aussage der Hundeexperten gut erzogen und gutmütig.
Damit hätte das Kind eine große Chance gehabt, unverletzt aus dieser Situation zu kommen, wenn es nicht weggerannt wäre. Wenn man aber seine große Angst vor Hunden auf die Kindern weiter vermittelt, ist es sehr schwierig, stehen zu bleiben. Aber Angst- und Panikreaktionen sind bei Hunden immer schlecht.
(Der Todesfall in BW ist grausam, ist aber etwas ganz anderes als der in Kulmbach.)
Uwart ist wirklich mehr als lustig, denn ernst kann das alles nicht gemeint sein!

Wenn jemand meint solche Hunde halten zu müssen liegt es in dessen Verantwortung, dass niemand, durch seine Hunde, zu Schaden kommt!!!!! Das ist nicht die Aufgabe des Fußgänger's welcher deren Weg kreuzt!

Als Elternteil kann ich dafür Sorge tragen, dass mein Kind beim Radfahren einen Helm trägt, die Ampel benutzt und den Schulweg gemeinsam einüben. Wenn hier jedoch etwas so unvorhersehbares geschieht sind Eltern machtlos.

Nochmals zu meiner Frage lieber Uwart, wieviele Hunde haben Sie denn nun?!
Das geht Sie garnichts an!!!
Oh.......
+ 10.56 Uhr: Hund beißt 72-jährige Passantin tot +++

Ein großer Hund hat in einer Gemeinde in Baden-Württemberg eine 72-jährige Passantin auf einem Fußweg angegriffen und zu Tode gebissen. Zwar habe eine Zeugin sofort den Rettungsdienst gerufen, allerdings hätten sich die Helfer der am Boden Liegenden nicht nähern können, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, wie die Polizei mitteilte. Als der Hund der Rasse Kangal von seinem Opfer abließ, sei es bereits zu spät gewesen: Die Frau erlag ihren schweren Verletzungen an Hals und Kopf. Der aggressive türkische Herdenschutzhund wurde von Polizisten erschossen, nachdem er auf das benachbarte Grundstück seiner 43-jährigen Halterin in Frohnstetten zurückgekehrt war. In einem dortigen Wintergarten hielten sich zudem ein weiter Kangal sowie ein Mischlingshund auf. Da unklar war, ob sich die Halterin in dem verschlossenen Haus befand, ließ die Polizei auch diese beiden Hunde von ortsansässigen Jägern erlegen, um gefahrlos das Gebäude betreten zu können. Dort trafen die Beamten mehr als 20 Katzen an.
Die Hundehalterin kehrte erst mehr als drei Stunden nach der tödlichen Beißattacke zu ihrem Haus zurück. Gegen sie und ihren getrennt lebenden Ehemann ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen fahrlässiger Tötung. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Obduktion der getöteten 72-Jährigen an. Die Hunde sollen seziert werden. Kangals werden mit ca. 70 cm bis 85 cm sehr groß und erreichen ein Gewicht zwischen 40 kg und 70 kg.

Noch Fragen, Kienzle?
Vermutlich ist auch diese Frau nicht stehengeblieben...
@Unwart: Wieso ist der Todesfall in BW was ganz anderes? Sie waren ja offensichtlich bei beiden Fällen hautnah vor Ort, um das bewerten zu können - gell?
- Der Junge wurde von zwei freilaufenden Hunden auf der Straße gebissen.
- Die Passantin wurde von einem freilaufenden Hund auf einem Fußweg angegriffen.
So, und jetzt erklären Sie mir bitten mal, worin da der Unterschied liegt. Vielleicht darin, dass im Artikel nicht explizit stand, dass die Frau versuchte davon zu rennen, wie es wohl beim Jungen der Fall war?
@Fleiger, wir beide haben unsere Informationen aus der Zeitung.
Die Frau wurde tot gebissen, was auf einen aggressiven Hund hinweist. Das Kind dagegen wurde vom Hund gekiffen (kein beißen!), stürzte und verletzte sich am Kopf. Heute steht in der Zeitung, dass Hundefachleute diesen Hund als gut erzogen und gutmütig beschrieben haben, deshalb auch nur das spielerische kneifen)
So oberflächlich, wie Sie beide Fälle vergleichen, zeigt doch nur, dass es Ihnen ums Rechthaben geht. Besser wäre es, sich Gedanken zu machen, was das Kind hätte tun können, um daraus zu lernen.
Um diese unsägliche Diskussion abzukürzen:
Gehen wir alle davon aus, dass der Bub und seine Eltern ab jetzt unzählige schlaflose Nächte damit verbringen, sich zu überlegen, was sie in ihrem kindlichen Reflex sowie in der Erziehung alles falsch gemacht haben.
..............Besser wäre es, sich Gedanken zu machen, was das Kind hätte tun können, um daraus zu lernen..............

Jetzt lehnen Sie sich aber ganz schön weit aus dem Fenster!
@Unwart
1) Ich habe keine Behauptung aufgestellt auf deren Richtigkeit ich beharrte, sondern Ihnen Fragen gestellt.
2) Ähh, also ich lese in dieser Überschrift "Kind von Hunden GEBISSEN" und nicht "gekiffen" (sic (,-)) oder gekniffen.
Hatte das Kind eine Bißwunde? Die Kopfwunde kam vom Sturz. Hunde benutzen ihr Maul auch so wie wir Menschen unsere Hände. Sie tragen beispielsweise ihre Jungen mit dem Maul. Aber das interessiert hier wohl niemanden.
Ich höre jetzt damit auf, weil ich mit meinen Beiträgen nur Aufgeregtheit erzeuge. Und das will ich nicht.
@Uwart
Steht doch im Text, dass das Kind in den Arm gebissen wurde. Lesen hilft. Und jetzt erzählen Sie bitte nicht, dass dadurch keine Spuren am Arm geblieben sind.
Und die Kopfwunde? Woher kam die wohl. Bestimmt nicht, weil sich das Kind so über die Hunde gefreut hat.
Mensch, Mensch, Mensch.
Ich habs halt versucht, aber umsonst.
Wenn ein Hund mit dem Maul zubeißt, kommt es immer darauf an, wie er es "meint". Ein aggressiver Hund will verletzen oder töten, ein spielender Hund kneift dagegen, ohne zu verletzen. Wenn man sich aber losreißt, kann es etwas bluten.
Fremden Menschen gegenüber darf das kein Hund tun, um es klar zu sagen!!!!!!! Aber es ist ein riesengroßer Unterschied, was die Gefährdung anderer angeht, ob der Hund zubeißt oder spielerisch kneift. Leider wird im Volksmund dieser Unterschied nicht gesehen. Und die Verantwortung für das Verhalten hat immer der Hundehalter! Das Kind kann das alles nicht wissen, es sei denn, man hat darüber mit ihm gesprochen. Ich hoffe, dass das endlich etwas angekommen ist.
So..... und nun verraten Sie doch bitte mal wieviele Hunde bei Ihnen leben.... Ich denke es sind mindestens 2....
Gar nicht kommt an, Uwart, da ein Kleinkind in so einer Situation den Unterschied nicht erkennen kann, egal was sie ihm vorher erzählt haben. Vielleicht kommt das jetzt bei Ihnen an.
Ich schrieb: "Das Kind kann das alles nicht wissen, es sei denn, man hat darüber mit ihm gesprochen." Deshalb erkennen viele Kinder nicht den Unterschied bei den Hunden und lassen sich vom Bellen (bei großen Hunden) erschrecken.
Aber ich kenne Kleinkinder, die angstfrei mit Hunden umgehen, weil sie selbst einen Haushund haben. Um es zum wiederholten Male zu schreiben: ====Der Halter hat dafür zu sorgen, dass auch ängstliche Kinder geschützt werden.====
Aber warum sollten sich besonders Eltern nicht auch darum kümmern, dass ihre Kinder möglichst angstfrei vor Hunden sind. Damit schützen sie sie, weil man immer davon ausgehen muss, dass Hunde frei herumlaufen oder die Halter sich nicht genügend darum kümmern. Das Wichtigste bei der Hundeerziehung ist nicht, dass der Hund sofort auf sein Herrchen pariert, sondern dass er nicht aggressiv ist. Damit denke ich an Kampfhunde und bestimmte Jagdhunde, die oft ganz anders als Familienhunde sind.
Diesem Kommentar kann zu 100% zustimmen.
Allerdings müssen Sie doch zugeben, dass das mit dem "beißen" oder "kneifen" und wie der Hund es "meint" Blödsinn war.
@nightwing, es tut mir leid, aber so ganz haben Sie mich nicht verstanden. Aber immerhin können wir auf einer sachlichen Ebene miteinander kommunizieren.
1. Juristisch ist die Sache eindeutig, der Halter ist alleine verantwortlich.
2. Mir ging es ausschließlich darum, was man außer Empörung und Wut noch tun könnte, um solche Situationen zu vermeiden. Dabei ging ich davon aus, dass man nie ausschließen kann, dass Hundebesitzer Fehler machen. Also versuchte ich, auch die Opferseite anzusprechen. Die Angst vor Hunden ist weit verbreitet, manchmal reagieren Menschen panisch. Hunde erkennen das und reagieren in ihrer Art verunsichert und werden angriffslustig. Deshalb ist es immer richtig, stehen zu bleiben und den Hund möglichst zu ignorieren. Wir Kinder auf dem Lande haben das immer gewusst.
Jetzt zum Hund: Junge Hunde brauchen viele Monate oder Jahre, bis sie erwachsen und erzogen sind. Deshalb wird des immer Hunde geben, die noch unerzogen sind. Auch Hundeschulen können das nicht ändern. Meiner Meinung nach ist es vorrangig, bei der Hundererziehung darauf zu achten, dass ein Familienhund auf keinen Fall aggressiv wird. Ich bin deshalb dagegen, den Hund zu schlagen oder anderweitig zu quälen, um ihn gefügig und absolut gehorsam zu machen. Warum? Weil der Hund nur dann folgt, wenn sein Herr die Befehle gibt. Das heißt eben, dass in einer schwierigen Situation nur der Hundeführer etwas tun kann. Besser ist es meiner Meinung nach, wenn ein Hund nicht aggressiv wird, weil er dann in allen Situationen keine große Gefahr für den Menschen darstellt, außer dass er Angst durch lautes Bellen verbreitet. Er wird nicht zubeißen, sondern "nur" kneifen, wenn er in seinem Jagdtrieb hinterherläuft. Und das ist der wesentliche Unterschied. (Übrigens, bei vielen Hunden kann man den Jagdtrieb nicht überwinden, außer durch eine repressive Erziehung, die aber zu Aggressionen führt.)
Das ist alles richtig was Sie sagen, nur wie soll ein kleiner Junge in so einer Situation die Absicht eines Hundes erkennen, bzw. richtig einschätzen. Das ist die Frage, die sich mir stellt.
Die Antwort ist doch ganz einfach: Stehen bleiben und den Hund nicht anschauen. Mehr kann man in solch einer verfahrenen Situation nicht tun. Man kann nur hoffen, dass der Hund nur anbellt und kneift.
Ausreißen und schreien hilft da nicht, so schwer es besonders für ein Kind ist.