Kanzlerin in Bayreuth: Wie Merkel wirkt

Die meisten haben Merkel nur auf der Leinwand gesehen. Aus Sicherheitsgründen standen sie einfach zu weit weg. Merkels Kopf wurde eingeblendet, dazu ein Mikrofon und ein himmelblauer Hintergrund – eben alles wie im Fernsehen.

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Und dann diese Rede. Die Kanzlerin kann reden. Spricht frei, liest nicht ab. Das bietet die Möglichkeit, den Bayreuthern in die Augen zu schauen. Merkels Blick richtet sich dorthin, wo die Bürger dicht gedrängt stehen, und damit über die Köpfe der geladenen Gäste hinweg. Und dennoch wirkt es, als blicke die Kanzlerin ins Leere. Vielleicht ist der Abstand zu groß, vielleicht sind die Scheinwerfer zu hell, vielleicht ist die Kanzlerin aber auch einfach nur müde. Ihren Augen fehlt der Ausdruck, mit ihrer Mimik geht die Kanzlerin noch sparsamer um als sowieso schon üblich. Außer der rechten Faust, die hin und wieder auf das Rednerpult hämmert, bewegt sich nicht viel. Und so wollen auch Merkel und die Bayreuther an diesem Abend nicht recht zusammen kommen.

Nur keine Müdigkeit anmerken lassen

Kein Zweifel: Nach zwölf Jahren an der Spitze der Republik ist Merkel Profi genug. Selbst wenn sie müde ist: Die Namen der örtlichen Mandatsträger kommen alle wie aus der Pistole geschossen. Und wie zum Beweis, dass es sie keine 08/15-Rede halten will, schwärmt Merkel von den Festspielen, den Bayreuther Bratwürsten und dem vorbildlichen Umgang der Oberfranken mit den Problemen einer deutschen Randregion. Da tut es auch keinen Abbruch, dass sie den Bezirk einmal als Oberbayern bezeichnet. Die Leute nehmen ihr ab, dass Horst Seehofer und Hans-Peter Friedrich es waren, die selbst die Kanzlerin mit ihrem Gerede von einem oberfränkischen Logenplatz innerhalb des bayerischen Paradieses aus der Fassung gebracht haben.

Oberflächlich statt tiefgründig

Und dennoch: Weite Teile von Merkels Rede wirken austauschbar. Auswendig gelernt. Auch deshalb bringen sie die Zwischenrufe der AfD-Anhänger nicht aus dem Konzept. Und wer aufpasst merkt: Die Sinnzusammenhänge fehlen. Der Wechsel von der Flüchtlingskrise zur Dieselaffäre ist auch dank der fest eingeplanten Applauspausen ein leichter. Die Kanzlerin muss sich nicht mit Überleitungen aufhalten und schafft es, in 40 Minuten möglichst viele Themen zu streifen und doch kein einziges Mal in die Tiefe zu gehen. Wer Konkretes erwartet hatte, der kennt Politiker im Wahlkampfmodus schlecht.

Merkel wirkt

Das alles könnte man Merkel jetzt zur Last legen, die allermeisten Zuhörer werden es aber nicht einmal bemerkt haben. Weil Merkel einfach wirkt – bodenständig. Anders als viele ihrer männlichen Kollegen liegt ihr das Machtgehabe fern, lehnt sie übertriebene Sicherheitsmaßnahmen ab, sucht sie die Nähe zu den Leuten. Gefällt ihr ein Kleid, trägt sie es bei den Festspielen eben mehrmals in Folge. Und rufen die Fotografen auf dem Roten Teppich „Angie, Angie“, gibt sie ein „Jetzt wartet doch mal“ zurück und schüttelt erst einmal den Gastgebern die Hand.

Wen wundert es da, dass sie sich am Donnerstag entgegen den Ratschlägen der Sicherheitsdienste ihren Weg durch die Menge bahnt. Und dabei neben Horst Seehofer nicht nur klein, sondern sogar ein wenig schüchtern wirkt. Merkel zelebriert ihre Macht nicht, sie scheint sich auf ihr Amt nichts einzubilden. Und natürlich spiegelt sich auch das in ihrer Rede wieder.

"Wir" statt "ich"

„Wir“ ist das vorherrschende Wort, Erfolge spricht die Kanzlerin der Allgemeinheit zu, sagt Sätze wie: „Die Humanität, die Sie in den letzten zwei Jahren gezeigt haben, das war ein tolles Stück Deutschland.“ Und dass man die Parteien wählen solle, denen man am ehesten zutraue, die Probleme in Deutschland zu lösen. Dass sie dabei von den Schwestern CDU und CSU spricht, können sich die Leute denken. Noch weniger als sich selbst erwähnt Merkel nur noch die ihre politischen Gegner. Da können die Anhänger der AfD noch so laut plärren.

Nur ganz am Ende wird das „Wir“ zum „Ich“, wird doch noch ersichtlich, dass hinter Merkels Besuch ein politischer Plan steckt. „Seit ich Bundeskanzlerin bin, hat sich die Zahl der Arbeitslosen halbiert“, sagt sie selbstbewusst. Und: „Ich habe keinen Zweifel daran, dass Rot-Rot-Grün nicht gut für Deutschland wäre.“

Ganz bewusst ohne Getöse

Merkel hat einmal gesagt, das Physikstudium habe sie gelehrt, Dinge durch Nachdenken zu lösen. Dass man nicht immer gleich handeln müsse, sondern es oftmals genüge, die Dinge einfach nur lange genug im Kopf zu bewegen. Man kann davon ausgehen, dass sich die Bundeskanzlerin ihren Auftritt in Bayreuth gut überlegt hat. Es war ihre Art von Wahlkampf. Effizient, ganz ohne Getöse. 

thorsten.guetling@nordbayerischer-kurier.de

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Kommentare

"rund 1500 Zuschauer" Hieß es nicht zunmächst 4000?
Die Zahl von "4000" kam wohl von der CSU und wurde vom Kurier nicht gegengeprüft.
Frankenpost!
Kurier!
Doch, Herr Weise, die Zahl wurde geprüft. Indem wir grob nachgezählt haben. Deswegen kommen wir auch als einziges Medium zu einem anderen Ergebnis. Gruß, Thorsten Gütling.
Wir sind nicht mehr das, was wir waren! Merkel: Alte Schule DDR.
Es wurde eh im Osten gesagt
falsch gedrückt: ..dass Westdeutschland die ehemalige DDR brauchen, weil die DDR
gebildeter sind als wir. Wurde das durch Bekannte/Verwandte der ehemaligen DDR gesagt.


Dem ein oder anderen Merkel-Kritiker war die massenpsychologische Wirkung von "Mutti Merkel" übrigens bereits vor ihrem Besuch in Bayreuth (schmerzlich) bewusst.

Ungeachtet dessen, wie viele der entsprechend bodenständigen Mutti-Charakterzüge authentisch von Frau Merkel (einer 63-jährigen Pastorentochter) gelebt werden, kann man sicher sein, dass ihr im Hintergrund von diversen Fachleuten mit den notwendigen psychologischen Kenntnissen so Einiges zugeflüstert wird, damit das Maximum aus dem Personenkult um "Mutti Merkel" herausgeholt werden kann – und lautes Getöse zählt nun mal sicherlich nicht zu den eingeflüsterten Empfehlungen.

Unter diesem Aspekt sollte man sich auch bewusst machen, dass Frau Merkel beispielsweise mit dem Weg durch die Menge evtl. die Ratschläge des Sicherheitsdienstes in den Wind geblasen hat; ihre PR-Leute werden sich aber wohl zeitgleich die Hände gerieben haben.
Das ganze Theater dann so zu deuten, als wäre Merkel zwar "die mächtigste Frau der Welt", aber eben auch weiterhin die nette Tante von nebenan ("Merkel zelebriert ihre Macht nicht, sie scheint sich auf ihr Amt nichts einzubilden.), halte ich doch für arg naiv.

Huch, da flattert gerade folgende Meldung rein:
"Mit vehementen Vorwürfen geht der ehemalige ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender Kanzlerin Merkel an. Das anstehende TV-Duell mit Herausforderer Schulz sei eine "Missgeburt", alles sei auf ihren Wunsch hin auf sie zugeschnitten. [...] Merkels Vertraute Eva Christiansen und Regierungssprecher Steffen Seibert hatten den Wunsch der Sender nach zwei Duellen sowie andere Vorschläge zur Änderung des Formats abgelehnt und erkennen lassen, notfalls einem Duell fernzubleiben. " (Quelle: Spiegel.de)

Zurück zu obigem Kommentar:
Im Absatz "Oberflächlich statt tiefgründig" wird die Substanzlosigkeit von Merkels Rede entlarvt, nur um das Ganze sogleich mit einem "Wer Konkretes erwartet hatte, der kennt Politiker im Wahlkampfmodus schlecht." vom Tisch zu wischen!
"Die Kaiserin ist nackt!" – "Ja, aber im Wahlkampf sind doch alle naggad! Und die von Merkel eingelullten Bayreuther vor Ort merkens sowieso nicht."
Wollen Sie mal einen Politiker sehen & hören, der im Wahlkampf nicht naggad ist, liebe Bayreuther? Ich empfehle z.B. den Bundestagskandidaten Dr. Nicolaus Fest von der AfD Berlin, der auch auf Youtube regelmäßig gehaltvolle Videos veröffentlicht.

Der letzte Absatz ist dann einfach nur zum Schreien komisch (oder zum Heulen, je nachdem), weil er Frau Merkel selbst den Verdienst an "Mutti Merkel" zuschreibt und dies auf ihre vermeintliche Rationalität als Physikerin zurückführt: "Merkel hat einmal gesagt, das Physikstudium habe sie gelehrt, Dinge durch Nachdenken zu lösen. [...] Es war ihre Art von Wahlkampf. Effizient, ganz ohne Getöse."
Ich verweise an dieser Stelle nur auf folgenden Vorfall:

"Die Kritik an ihrer Flüchtlingspolitik verfolgt die deutsche Kanzlerin Angela Merkel überall hin. Auch bei einem Repräsentationsterminen musste sich Merkel mit Kritik auseinandersetzen.

Bei der Eröffnung des neuen Fraunhofer-Instituts in Halle hielt ein Chemie-Professor der Hochschule Merseburg ein Schild mit dem Aufruf "Keine Experimente" hoch, berichtet die "dpa". Der Lehrer sagt er habe Angst um die Zukunft seiner Kinder. Dies rief er am Montag der Kanzlerin auf dem Podium zu.

"Von einer Physikerin erwarte ich verantwortungsvollere Entscheidungen", sagte der Zwischenrufer." (Quelle: Epochtimes.de)
Danke für die schonungslose Analyse des Artikels. Dieser Personenkult um Frau Merkel ist wirklich schlimm. Dabei hat sie ja bei weiten nicht alles richtig gemacht in den letzten 13 Jahren. Und mit einer Halbierung der Arbeitslosenzahlen zu prahlen, ist wirklich Hohn und Spott gegenüber der Vorgängerregierung um Gerhard Schröder. Denn er war es, der die Agenda 2010 auf den Weg gebracht hat und damit den Grundstein für Aufschwung und niedrige Arbeitslosenzahlen im Land gelegt hat. Mit anderen ihren Lorbeeren schmücken kann Jeder.
..Ja! Sie haben recht! ALLE sogenannten Politiker nehmen eine Art "Schauspielunterricht"! Nichts echtes mehr dabei. Stimme, Gesten, Kleidung, etc.
ALLES wird geschult! Den Bürger wird etwas vorgespielt und vorgelogen. Es ist so traurig. Und wie schon ein paar Mal geschrieben: Alte Schule...
@marcharettla:
Und wenn Sie einen zwanzig Seiten langen Kommentar schreiben, meinetwegen jeden Tag und jeden Tag zehn Seiten dazugeben - Ihre Partei wird zwischen sieben und acht Prozent erreichen, damit in den Bundestag einziehen und sich dort der Lächerlichkeit preisgeben.
Ich empfehle der Online-Redaktion, diese Art Wahlkampf innerhalb der Kommentarfunktion zu unterbinden und diesbezügliche Kommentare umgehend zu löschen. Harmlose Links auf bayerische Ausflugsziele löschen Sie ja auch!
Zitat: " Ihre Partei wird [...]"

Es sei Ihnen versichert, dass ich kein Mitglied irgendeiner Partei bin. Und wenn ich mich recht entsinne, hatten Sie vor kurzem erst zum Besten gegeben, selbst "konservativ" wählen zu wollen. CDU / CSU können Sie damit ja eigentlich nicht gemeint haben ...

Zitat "Ich empfehle der Online-Redaktion, diese Art Wahlkampf innerhalb der Kommentarfunktion zu unterbinden und diesbezügliche Kommentare umgehend zu löschen. Harmlose Links auf bayerische Ausflugsziele löschen Sie ja auch!"

Man merkt, Sie sind ein lupenreiner Demokrat mit einem umwerfenden Sinn für logische Argumentation!
@marcharettla: Löschung von Kommentaren. Ist mir auch aufgefallen. Kaum ist er da,
schon ist er weg. Vor allem: Es war nicht schlimm und es hat gepasst. Nur manchen
Menschen nicht. Die es löschen lassen. Beziehungen? Diesen Kommentar über bayerische
Ausflugsziele? Kann man den noch irgendwie lesen? Der NBK hat früher Leserbriefe kt OHNE Nachweis gedruckt, ob der Name stimmt. Hat mir ein Betroffener erzählt. Er bekam
eine Strafanzeige, weil unter seinem Namen ein Leserbrief veröffentlicht wurde.
"Der NBK hat früher Leserbriefe kt OHNE Nachweis gedruckt, ob der Name stimmt. Hat mir ein Betroffener erzählt. Er bekam eine Strafanzeige, weil unter seinem Namen ein Leserbrief veröffentlicht wurde."

Ob das stimmt, kann ich leider beurteilen. Ich bin mir aber sicher, der NBK hat inzwischen ggf. aus diesem Vorfall gelernt und verifiziert nun die Identität der Leserbriefschreibenden.
Auch wenn Sie nicht Mitglied der AfD sein sollten - was Sie hier veranstalten ist Wahlwerbung unter Zuhilfenahme unfairer Mittel (was soll z.B. der Hinweis auf die 63 jährige Pastorentochter?)
Solche Mittel verwenden Sie ständig, so dass sich mir in letzter Zeit beim Lesen Ihrer Kommentare jedesmal Ekelreiz einstellt.
Und genau aus diesem Grund verlange ich von der Redaktion, solch polemische Wahlpropaganda zu löschen. Der Hinweis auf meinen gelöschten Link war selbstverständlich nicht ernst zu nehmen, wegen meines Demokratieverständnisses brauchen gerade Sie sich keine Sorgen zu machen.
Letztens: da in Ihren Augen "konservativ" nur eine sehr überschaubare Geisteshaltung umfasst, zählt die CSU selbstverständlich nicht in diese Kategorie.
Sie fragen: Was soll z.B. der Hinweis auf die 63 jährige Pastorentochter?

Antwort: Damit habe ich untermauert, dass Frau Merkel sicherlich auch auf authentische Art und Weise Charakterzüge wie Bodenständigkeit besitzt, was eben aus ihrer Lebensrealität resultiert. Sie ist nun mal eine 63-jährige Pastorentochter, somit sowohl ein älteres Semester (--> Lebenserfahrung), das außerdem mit einem Pastoren als Vater wohl relativ starken christlichen Einflüssen in ihrer eigenen Erziehung ausgesetzt war. Mit dieser Schlussfolgerung dürfen Sie natürlich nicht konform gehen, wenn das für Sie nicht stringent ist, aber es sollte eigentlich für jedermann verständlich formuliert gewesen sein. Wo Sie darin nun ein unfaires Mittel erkennen wollen, das in ihnen den Ekelreiz hervorrufen könnte, kann ich leider nicht ganz nachvollziehen.

Wenn ich Ihnen in Zukunft bei Verständnisschwierigkeiten meiner Beiträge auf die Sprünge helfen kann, sagen Sie mir sofort Bescheid! Ich möchte nicht, dass hier böses Blut aufkommt oder gar Ihr Demokratieverständnis auf die Probe gestellt wird!
Anderes Beispiel:
Da hält ein! Professor ein Schild hoch bei einer Veranstaltung in Halle - für Sie ist das natürlich repräsentativ und eine Seite Kommentar wert.
Sowas nenne ich Manipulation.
Was ist denn mit den anderen paar Hundert, die keinen Anlass für Unmutsäußerungen hatten?
Man darf seine Argumente also nur noch mit Informationen untermauern, die repräsentativ für eine Gesamtpopulation sind, sonst gilt es als unfair und manipulativ, ja? Das glaube ich nicht.

"Was ist denn mit den anderen paar Hundert, die keinen Anlass für Unmutsäußerungen hatten?"
Ich kann Ihnen sagen, was mit den anderen paar Hundert ist: Die werden – ungeachtet ihrer ganz privaten Meinung – den Teufel tun und sich gegenüber jenen Politikern kritisch äußern, die am Geldhahn für ihre Universitäten, Fachbereiche, Lehrstühle usw. drehen können. Von der eigenen akademischen Laufbahn / Professur mal ganz zu schweigen:

"Die Hochschule Merseburg distanzierte sich daraufhin am Dienstag von dem Professor. "Sein Zwischenruf hatte weder etwas mit dem Anlass der Veranstaltung, noch mit dem Inhalt der Rede der Bundeskanzlerin zu tun", sagte der Rektor der Hochschule, Jörg Kirbs. Der Mann sei nicht als Privatmann, sondern als Angehöriger der Hochschule eingeladen gewesen. Mit seinem Auftritt habe er "das Gastrecht des Fraunhofer-Instituts missbraucht und dem Ansehen der Hochschule enorm geschadet". Die Hochschule kündigte an, das Verhalten aufzuarbeiten und juristische Schritte zu prüfen." (Quelle: Spiegel Online)
Lassen wir es gut sein. Da Sie die Motive aller anderen Teilnehmer, keinen Unmut zu äußern, erfragt zu haben scheinen, gehen mir tatsächlich in diesem Moment die Argumente aus.
Am 24. ist Wahl, die nächste Kanzlerin heißt Merkel (das hoffen übrigens auch ein Viertel der SPD- Anhänger) und dann wird weiterhin Politik als die Kunst des Möglichen gemacht.
Auch wenn die AfD im Bundestag mitpöbelt.
Zitat: "Am 24. ist Wahl, die nächste Kanzlerin heißt Merkel"

Genau wie die Vorgängerin! Was ein Zufall! Verwandt, verschwägert!?

;-)
...jetzt wird's aber heftig! BITTE zur Ruhe kommen. Es ist es nicht wert...
Stimmt:-)
...hatte gerade ein Telefonat! STIMMT das, die Merkel meinte, dass in Oberbayern sei?!
Jedenfalls wurde angeblich in einen Bericht von TVO so etwas erwähnt... Ich schau TVO
nicht an. Deshalb kann ich nur nachfragen!
Das war ein Versprecher!
Für wie doof halten Sie denn die Bundeskanzlerin?
Geographische Defizite sind Domäne der AfD.
Bei diesen wird das Matterhorn gerne mal einverleibt...
@Großvater: "Ein Versprecher"?? Dass ich nicht lache bzw. uns vor lauter Unkenntnis der Geographie nicht gleich die Tränen des Lachens kommen...
Ach herrje... Fr. Merkel weiß nicht mal, wo Bayreuth liegt... ein gaaaaanz schwaches Zeichen, nichts anderes... Geographie war bekanntlich noch nie ihre Stärke... aber das sollte (und muss !) man auch ganz klar so benennen.

Im Gegensatz zu Fr. Merkel, die die bayerischen Regierungsbezirke nicht ansatzweise (!!!!) kennt, weiß die AfD wenigstens den Standort des Matterhorns. ;)
Sie glauben also allen Ernstes, dass die Frau, die seit Jahren fast immer zur Festspielpremiere und meistens anschließend ein paar Tage hier verbringt, nicht weiß, dass sie sich in Oberfranken befindet?
Im Übrigen ist mir der Rest Ihrer Argumentation einfach zu bescheuert...
Montag, 13. November 2017 - 11:06