Internationaler Künstler verfremdet die Stadt – Bürger wundern oder freuen sich

Impulse für die Stadtentwicklung und die ganze Region könnten durch das Projekt entstehen, so die Hoffnung. Hinter der Aktion stecken die Künstlerkolonie Fichtelgebirge und ihre treibenden Kräfte Sabine Gollner und Nigel Amson vom Bad Bernecker Creative House. Gollner und Amson hatten vor ihrer Bad Bernecker Zeit schon mit Smith gearbeitet und ihn zu dem spannenden Projekt überredet, das als 1. Internationaler Künstleraufenthalt überschrieben ist – denn Smith sollen auch noch andere Künstler folgen.

Smith geht es darum, Orte zu verfremden. Dazu benutzt er Gepäckbänder und umwickelt Gegenstände im öffentlichen Raum. Nach der Pfarrer-Kneipp-Büste vor der Schule nahm er sich in Bad Berneck etwa eine Telefonzelle vor dem Kurhaus, die Wetterstation in der Hofer Straße, einen Parkautomaten am Marktplatz und zuletzt eine Bank am Kurparkeingang vor. Er begann ohne Vorankündigung zu gestalten, eine Tätigkeit, mit der die Passanten zunächst in der großen Mehrzahl rein gar nichts anfangen konnten. Als es um die Telefonzelle ging, vermutete ein Vorbeikommender beispielsweise zunächst eine Werbeaktion der Telekom.

ju/Foto: Judas


Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagsausgabe (5. Juli) des Nordbayerischen Kuriers.

Nicht bewertet

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Kommentare

Eine bescheidene Frage: Wo sind Bilder zu diesem Bericht??
Es gibt leider nur ein Foto, das ist in den Bericht eingebunden. (kat)
In facebook unter Bad Berneck im Fichtelgebirge sind viele Foto`s... einbischen suchen, da es mehr Seiten von Bad Berneck gibt... Die mit Bildern von Ivan Smith hat als Titelbild "blaue Schrift".
...beste Grüße eine Zugewanderte