Internationaler Jura-Wettbewerb

Die Bayreuther Studenten setzten sich in der Vorrunde gegen Teams aus der ganzen Welt durch und gehören damit zu den acht Finalisten in Warschau. Im Oktober müssen sie dort noch einmal ihr juristisches Geschick bei einer simulierten Gerichtsverhandlung unter Beweis stellen. Verhandelt wird ein fiktiver zivilrechtlicher Fall. Die Jurastudenten übernehmen die Rollen der Prozessparteien, auf der Richterbank sitzen Professoren, Richter oder Anwälte.

Auftreten entscheidend

Bei der Bewertung der Teams ist nicht das Gewinnen des Prozesses entscheidend, sondern das Auftreten vor Gericht, die Teamarbeit, die Qualität der Schriftsätze, die rhetorischen Fähigkeiten und die juristische Argumentation.

„Wir freuen uns sehr, dass wir es als einzige deutsche Fakultät geschafft haben, uns in diesem Wettbewerb durchzusetzen. Nun hoffen wir, dass es uns gelingt, auch in Warschau zu überzeugen,“ so Prof. Martin Schmidt-Kessel, der mit seinem Lehrstuhlteam die Studenten betreut, in einer Mitteilung.

Nicht bewertet

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