Hilferufe vom Mainufer

Uferbereich und Fluss wurden in der Nacht und am Vormittag abgesucht, Hinweise auf eine hilflose Person fanden sich laut Polizei nicht. Auslöser waren Hilferufe, die ein Zeuge vernommen habe. Da ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden konnte, starteten die Beamten den Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei.

Etwa gegen Mitternacht hatte ein Zeuge auf einem Campingplatz im Landkreis Kitzingen Hilferufe von der gegenüberliegenden Mainseite sowie Wassergeräusche wahrgenommen und die Polizei verständigt.

An der Suchaktion waren 250 Männer und Frauen etwa fünf Stunden beteiligt. Ein Hubschrauber flog das Gebiet zwischen zwei Schleusen ab, auch Sonargeräte kamen zum Einsatz. „Es ist ausgeschlossen, dass eine Person dort im Wasser treibt“, sagte ein Polizeisprecher nach Abschluss der Suche.

dpa

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