Gründungsberater der Universität helfen Unternehmern auf die Sprünge

Wer hierzulande ein eigenes Untenrehmen gründen will, muss sich zuerst mit der Bürokratie auseinandersetzen: Businessplan, Förderprogramme, Patentrecherchen, Prüfung von Schutzrechten – in dem Formulardschungel kann man schon mal den Überblick verlieren. Damit das nicht passiert, gibt es Heinz-Walter Ludwigs und Andreas Kokott. In ihren Händen liegt die Gründerberatung an der Universität.Ihr Büro hat keinerlei Ähnlichkeit mit einer Garage.

„Wir sind stolze, aber leise Hebammen" lächelt Heinz-Walter Ludwigs. Und dann berichtet er von einigen erfolgreichen Gründungen, die er selbst und sein Kollege Andreas Kokott von Anfang an begleitet haben. Hightech-Unternehmen wie Future Carbon in Wolfsbach und AX Lightness in Creußen stehen auf der Liste. Neben produzierenden Betrieben sind auch Dienstleister zu finden, wie zum Beispiel die Alnumed GmbH, eine Ausgründung der Universität, die innovative Analysemethoden zum Beispiel im Lebensmittelbereich entwickelt. Anfragen erreichen die Berater von Hochschulangehörigen aller Fachrichtungen ebenso wie von Absolventen, die nach ersten Erfahrungen in der Fremde zurück nach Bayreuth kommen. Axel Schnura, der Kopf hinter AX Lightness, ist ein Beispiel für einen findigen Handwerker, der als externer Gründer auf eine besonders enge Kooperation mit der Universität setzt.


Den kompletten Artikel lesen Sie in der Freitagsausgabe des Nordbayerischen Kuriers (31. Januar 2014)

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