FSV Bayreuth hat Rechnung offen

„Da haben wir in der Nachspielzeit 2:3 verloren – unter nicht ganz astreinen Umständen“, erinnert sich FSV-Coach Jörg Pötzinger an die Niederlage beim damaligen Spitzenreiter: „Da haben wir noch eine Rechnung offen.“

Pötzinger verspricht dem FSV-Anhang, dass das Team alles versuchen wird, den Fürthern ein Bein zu stellen. Die könnten nämlich bei einem Sieg und einer gleichzeitigen Punkteinbuße des derzeitigen Hauptverfolgers FSV Erlangen-Bruck gegen den FC Vorwärts Röslau noch auf den zweiten Tabellenplatz vorrücken und damit die Aufstiegsrelegation erreichen.

Dementsprechend ambitioniert und motiviert dürften die Mittelfranken, die als viertbeste Auswärtsmannschaft anreisen, zu Werke gehen. „Eine Wettbewerbsverzerrung wird es jedenfalls nicht geben, das sind wir der Konkurrenz schuldig“, sagt Pötzinger.

Düngfelder nachträglich gesperrt

Personell tun sich bei den Platzherren diverse Lücken auf. So steht Dominik Düngfelder nicht zur Verfügung, der – wie Pötzinger ausführte – nach seinem angeblichen Schubser gegen den Schiedsrichter im Spiel gegen den SC 04 Schwabach nachträglich gesperrt wurde.

Florian Schuberth steht aus beruflichen Gründen nicht zur Disposition, ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Guido Menzel, der sich in Röslau eine Schulterverletzung zuzog. Dafür sind Marc Kellner und Torwart Patrick Pachelbel wieder mit von der Partie.

FSV Bayreuth:Pachelbel, Petrovic – Röthlingshöfer, Leykauf, Menzel (?), Schmidt-Hofmann, Kellner, Konradi, Urban, Eisele, Sesselmann, Angerer, Koßmann, Schöpf.

Nicht bewertet

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Montag, 13. November 2017 - 11:06