Festspielhaus: Jetzt fließen die Millionen

"Ich wollte rechtliche Klarheit", sagt Merk-Erbe dem Kurier. "Die besteht jetzt." Das bayerische Kunstministerium habe den Mietvertrag für unbedenklich erklärt; die Einwände der oberfränkischen Stiftungsaufsicht sind damit vom Tisch.

Um 11 Uhr haben Wenning als Vorsitzender des Stiftungsvorstands und Merk-Erbe als Geschäftsführerin der Stiftung in den Räumen der Regierung von Oberfranken den Mietvertrag unterschrieben - unter Ausschluss der Öffentlichkeit. "Die Stimmung war entspannt", berichtet Wenning im Anschluss.

Die Gesellschafter der BF GmbH hatten den Mietvertrag zur Bedingung gemacht, um die zugesagten 30 Millionen Euro für die Festspielhaus-Sanierung zur Verfügung zu stellen. Der Festspielhaus-Sanierung steht demnach nichts mehr im Weg.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagsausgabe (20. März) des Nordbayerischen Kuriers.

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Montag, 13. November 2017 - 11:06