F-16-Absturz: 700.000 Euro Schadensersatz

Keine gesundheitlichen Schäden

Wie Landrat Hermann Hübner mitteilt, seien mittlerweile auch rund 700000 Euro von der Schadensregulierungsstelle der Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten geflossen - allenvoran um Grundstückseigentümer zu entschädigen. Unter den Helfern seien bis heute keine gesundheitlichen Schäden diagnostiziert worden.

Lotse wird benannt

Wie Landrat Hübner sagt, stünden auch die ersten Forderungen, die aufgrund der "Mauerpolitik" der Streitkräfte während des Einsatzes laut wurden, kurz vor der Umsetzung. So soll im nächsten Jahr eine gemeinsame Großübung mit den amerikanischen Streitkräften den Notfall proben. Die US-Militärs stünden zudem kurz davor, einen sogenannten Lotsen, also einen Ansprechpartner für deutsche Helfer im Unglücksfall, zu benennen.

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Im Landkreis Pegnitz weckt das Unglück Erinnerungen an 1971, als beim Absturz eines Hubschraubers 37 US-Soldaten starben.

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