Ex-FCN-Coach zum SV Seligenporten

„Roger Prinzen ist nicht als Feuerwehrmann für die letzten Spiele von uns geholt worden“, gibt der Vorsitzende des Tabellen-Vorletzten der Regionalliga Bayern SV Seligenporten, Walter Eisl auf der Vereinswebseite bekannt. Denn Prinzen wird nicht nur die Mannschaft trainieren: Er ist als Sportchef auch für die Kaderzusammenstellung für die kommende Saison zuständig.

„Ich hoffe, dass ich dem Team einen Impuls geben kann. Der Verein hat einen guten Namen, hier spielt das Familiäre noch eine Rolle. Der Klub hat es verdient, zu den besten im Umland zu zählen", ist Prinzen optimistisch. Der gebürtige Darmstädter Prinzen sammelte neben Spielerstationen beim SV Darmstadt, der SG Wattenscheid 09, Hannover 96 oder der SpVgg Greuther Fürth auch Erfahrungen im benachbarten Ausland.

So kickte der heute 48-Jährige in Österreich beim SC Austria Lustenau und in Liechtenstein beim FC Balzers. Als Trainer der Liechtensteiner U21 kam Prinzen 2013 zum Regionalligisten 1. FC Nürnberg 2. Beim Club coacht er auch für vier Spiele die Profimannschaft interim, bevor es nach dem Rückzug zu den Amateuren im Juni 2016 beim FCN endete.

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