Elfer-Drama: SpVgg Bayreuth haut Frohnlach aus dem Pokal

Dabei avancierte der Altstädter Torwart Daniel Freiberger zum Helden des Tages: Nicht weniger als drei Strafstöße meisterte die Nummer zwei der SpVgg Bayreuth und durfte sich im Anschluss zurecht feiern lassen.

„Das hat richtig gut getan, endlich wieder einmal ein Erfolgserlebnis feiern zu dürfen“, meinte der 23-Jährige. „Ich wollte das Ding unbedingt gewinnen.“ Und auch sein Coach Heiko Gröger lobte den Schlussmann: „Er hat immer mitgezogen und ist jetzt für seinen Ehrgeiz belohnt worden.“

Eigentlich sahen sich die Altstädter im Elfmeterschießen ja bereits auf der Verliererstraße, als Alexander Schreckinger nur den Pfosten anvisierte und Michael Eckert an Torwart Rainer Hausner gescheitert war. Doch dann begann die große Zeit von Freiberger: Nur noch den Elfmeter von Thomas Karg musste er passieren lassen, die Schüsse von Dominik Schmitt, Christian Beetz und den letzten von Jakob Engelmann meisterte er in Klassemanier.


Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Mittwochausgabe (19. September) des Nordbayerischen Kuriers.

Nicht bewertet

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Kommentare

Man mag zur OLDSCHDOD stehen wie man will, aber das ist eine tolle Leistung. Ich freu mich für die Jungs. Wenn jetzt die Vereinsführung und die Stadt wieder zueinander finden, kann es was mit gutem Fussball in Bayreuth werden.
Die SpVgg sollte in ihrem ureigenen Interesse der Stadt den Rücken kehren und nach Weismain gehen. Weder die Bürger noch die gegenwärtige Politik sind dem Verein dankbar. Stattdessen herrschen allenthalben Missgunst und Neid auf das Fußballaushängeschild Bayreuths.
Schön für den Verein, dass er als Fünft- einen Viertligisten aus dem Pokal kegelt. Wofür man allerdings "dankbar" sein sollte, erschließt sich mir nicht.