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Kommentare: 8

BAYREUTH

11.11.2013 20:51 Uhr

Regnitztal gilt als heißer Kandidat für neue Stromtrasse

Von Thorsten Gütling

Die Gleichstrompassage Süd-Ost wird auf großen Starkstrommasten wie sie schon heute im Land stehen, durch Oberfranken verlaufen.
Die Gleichstrompassage Süd-Ost wird auf großen Starkstrommasten wie sie schon heute im Land stehen, durch Oberfranken verlaufen.
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Kommentare

ibu400 12.11.2013 - 10:28 Uhr
Ja Ja Hermann Hübner und sein geliebtes Fichtelgebirge.
Aufseß und Hollfeld werden verschandelt damit die Touris weiter nach Pottenstein und Waischenfeld kommen …
Samuel 12.11.2013 - 11:49 Uhr
Das ist schon richtig so, da habe ich kein Mitleid.
Die Leute wollten ja unbedingt dieses Energiewendedesaster. Nun werden sie dafür blechen und ihre Heimaträume werden verschandelt. Recht so.
Felisor 12.11.2013 - 12:27 Uhr
"Stromautobahnen" sind sicher richtig und wichtig. Deren Ausbau zu einem (inter-)nationalen Stromversorgungsnetz im Interesse einer ökologischen Energiegewinnung und einer stabilen Stromversorgung ist schon lange überfällig. Das dazu aber auch Höchstspannungs-Trassen gebaut werden müssen, ist die Kehrseite der Medaille, an der man aber nicht vorbei kommt. Aber... muss man dazu Naturparks zerschneiden? Gut, dort sind recht wenig Leute, die sich wehren werden, aber das kann doch nicht das Hauptargument sein? Warum wird nicht eine Trasse entlang bereits bestehender 'Naturnarben' wie z.B. Autobahntrassen favorisiert? Weil dort mehr Menschen wohnen und das Gejammer größer ist? Natur kann nunmal leider nicht jammern...
Krit.Michl 13.11.2013 - 07:35 Uhr
Ein altes Sprichwort sagt "Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß".
Genaus ist es mit dem Strom Keiner will die Kernenergie, keine Windräder, Solarmodule verschandeln die Landschaft u, Kohlekraftwerke verpessten die Luft. Und billig muß der Strom auchsein. Aber alles gibt es nicht. Ich wohne schon seit 20 Jahren ca. 100m von einer größeren Stromleitung entfernt und lebe auch noch.Außer daß es nicht schön aussieht gibtes eigentlich nichts negat. daran.
Für viele kommt scheinbar der Strom immer noch nur aus der Steckdose.Seit lieber frohdaß endlich ein bischen Bewegung in die Energiewende kommt.
ibu400 13.11.2013 - 14:59 Uhr
Wir sprechen hier nicht von einfachen Strommasten, diese Trassen sind 100-200 Meter hoch ... Energiewende ja, aber man muss dies auch mit Verstand machen, schließlich sind solche Bauten gravierende Einschnitte in die Natur und das Landschaftsbild (der eine hat mehr dafür übrig der andere weniger) und nicht in 10 Minuten wieder abgebaut .... man könnte auch einfach entlang der A9 bauen - aber dann müsste man an Bindlach (wo Herr Hübner wohnt und Bürgermeister ist) vorbei - so geht man halt einfach quer durch die Fränkische Schweiz ...
Felisor 13.11.2013 - 15:52 Uhr
Es werden wohl Höchstspannungsleitungen mit 380kV werden. Die sind in der Regel 60 bis maximal 80 Meter hoch. Masten mit 200 Metern Höhe, wie sie z.B. in Russland für 750kV oder gar 1150kV, wird es in Deutschland ziemlich sicher nicht geben.
Altera_Pars 13.11.2013 - 16:31 Uhr
Ihr Kommentar hat ebensoviel Sinn und Inhalt, wie Hübner Bürgermeister von Bindlach ist.
ibu400 14.11.2013 - 12:23 Uhr
dann "war" Hübner eben 14 Jahre Bürgermeister in Bindlach (dann sollte die CSU Bindlach mal ihre Homepage aktualisieren) - ändert aber nichts an der Tatsache bzw. Verbundenheit zu Bindlach und das Bindlach bzw. die A9 jetzt auf einmal nicht mehr im Gespräch ist. Zum Vergleich die Gemeinde Aufseß hat noch nicht mal richtiges DSL soll aber 5 Windräder + Stromautobahn usw. bekommen - alle wollten die Energiewende und nicht nur auf dem Land wird Strom verbraucht ...




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