Bildergalerie: Das Wiesenfest in Gefrees

Die „Members“ am Samstag sorgten wie schon „Aischzeit“ am Abend vorher für beste Stimmung im Zelt, und außerhalb des Zelts war es an allen Tagen schwierig, einen guten Platz zu bekommen. Dabei blieb alles im Rahmen. „Ein ruhiges Wiesenfest“ bestätigt Klaus Neudert, der BRK-Bereitschaftsleiter. „Wir sind stolz auf diese gelebte Tradition, die wir Jahr für Jahr auch als Ausdruck unserer Zusammengehörigkeit pflegen“, stellt Bürgermeister Harald Schlegel in seiner Begrüßung heraus.

Tradition seit 1656

Und er wies darauf hin, dass traditionell viele „Gefreeser die sich mit ihrer alten Heimat nach wie vor verbunden fühlen“ alljährlich gerne zurückkehren, „um mit ihren früheren Mitbürgern zu feiern, zu lachen und um ein paar unbeschwerte Stunden zu genießen.“ Das Wiesenfest hat eine Tradition, reichen die Anfänge doch bis ins Jahr 1656 zurück. Am Sonntag wurde dann zunächst ein Zeltgottesdienst gefeiert.

Zur Mittagsstunde machten sich dann die Schützen auf, um den Schützenkönig abzuholen, und in der Schulstraße sammelten sich die Vereine zum großen Festumzug. Rekordverdächtige 34 Gruppen waren angemeldet. Insgesamt rund 3500 Teilnehmer schätzten die Verantwortlichen – ebenfalls mehr als sonst. ju/Fotos: Harald Judas

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