Bayreuther zu Bundesligaklubs

Der Kontakt zwischen Pritschet und Lemgo ergab sich durch einen ehemaligen Haspo-Spieler. Tyrone Benjamin, der seit zwei Jahren das TBV-Trikot trägt, erzählte Pritschet, dass sein Verein auf der Suche nach einem Linkshänder ist – und Pritschet ergriff die Chance.

Dritte Liga als Ziel

„Ich bin mir sicher, dass ich mich in Lemgo gut weiterentwickeln kann, und habe mich deswegen entschlossen, diesen Schritt zu gehen“, sagt der 18-Jährige, der die Ostwestfalen bei einem dreitägigen Probetraining überzeugte. Neben reichlich Spielzeit in der A-Jugend hofft er auch auf Einsätze im Youngster-Team des TBV, das in der dritten Männer-Bundesliga an den Start geht.

Zudem warten nicht nur sportliche Herausforderungen auf Pritschet. Er wird zusammen mit drei weiteren Handballern in einer Wohngemeinschaft leben, in der er für sich alleine sorgen muss.

Beim Probetraining überzeugt

Ruoff erregte die Aufmerksamkeit der Leipziger Nachwuchsabteilung bei Turnieren, an denen er mit der Bayernauswahl teilnahm. Der 17-Jährige nahm an einem zweitägigen Probetraining teil und musste anschließend nicht lange überlegen: „Es hat mich schon sehr gereizt,  zum Deutschen A-Jugendmeister zu wechseln. Auch das Umfeld ist dort sehr familiär. Ich hoffe, dass ich die Rahmenbedingungen dort bestmöglich für meine eigene Entwicklung nutzen kann.“

Ruoff wird in Leipzig ein Gymnasium besuchen, an dem er in der Oberstufe drei Jahre Zeit hat, um sein Abitur zu machen. Dies ermöglicht ihm, Leistungssport und schulische Ausbildung zu verknüpfen. Nicht selten sind bei dem Leipziger Klub bereits vormittags Trainingseinheiten angesetzt.

ds

 

 

 

 

 

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