Bakschisch und Geschacher: Gerüchte um Windpark bei Krögelstein

Wie auch in anderen Orten ist von Geld gegen Unterschrift die Rede und dem Projektbetreiber in Krögelstein und Wonsees, der Firma Prokon mit Sitz in Itzehoe bei Hamburg, wirft man sogar vor, unseriös zu sein. Das Unternehmen pachte Flächen, kaufe sie aber nicht. Nach nur wenigen Jahren sollen die renditeträchtigen Windkraftanlagen sogar an ausländische Investoren weiter verkauft werden. Die Rede ist von Russen und Holländern. Der Kurier ging diesen Behauptungen nach.

Prokon legt die Karten auf den Tisch

Prokon begegnet all dem mit Transparenz. Recht offen schildert Projektleiter Konstantin Kosin, der in Krögelstein und Wonsees die Gespräche führt, wie das Unternehmen bisher vorging. Wie Kosin sagt, hat Prokon von den beiden Flächen nördlich und südlich der Autobahn A 70 durch den Regionalplanungsverband erfahren. Sodann sei das Katasteramt nach den Eigentümern befragt worden. Die Behörde ihrerseits habe sich darauf bei den Landwirten erkundigt und um deren Einverständnis gebeten. Erst nachdem die Grundeigentümer eingewilligt hatten, erfuhr Prokon die Namen.


Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in der Freitagsausgabe des Kuriers.

ub/Montage: gl

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