Auswärtssieg der Haspo-Damen

Den Grundstein für den Erfolg legten die Gäste mit einer starken Gesamtleistung in der ersten Halbzeit. Nach der noch etwas unsicheren Anfangsphase bekamen sie das Geschehen dank ihrer starken Abwehr immer besser in den Griff. Als die Ballgewinne immer konsequenter in Gegenstöße umgesetzt wurden, gelang schließlich ein sehenswerter 7:0-Lauf innerhalb von zehn Minuten zu einer 14:8-Führung (27.). 

Nach der Pause wuchs der Vorsprung bis auf 20:12 an (40.), aber ganz ohne Schwächephase brachten die Bayreutherinnen den Vorsprung doch nicht ins Ziel. Beim 18:21 (50.) und spätestens beim 21:23 mit viereinhalb Minuten Restspielzeit kamen noch einmal Zweifel am Haspo-Sieg auf. Gerade deswegen bewertete Trainer Thomas Hankel den Erfolg am Ende aber auch als „für die Entwicklung der Mannschaft besonders wertvoll“: „Mein Team hat sich aus diesem Tief wieder heraus gearbeitet und starke Nerven bewiesen.“

Die meisten Tore für Haspo erzielten Loraine Hellriegel, Michaela Lehnert (je 5) und Sonja Körber (5/3).

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