A9: Neuer Parkplatz für 17 Millionen Euro

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Kommentare

Hat eigentlich schon einmal jemand daran gedacht, Bau- und Unterhaltskosten für die immer zahlreicher und größer werdenden LKW-Parkplätze denjenigen zuzurechnen, die davon den Nutzen haben: den Unternehmen der Transportwirtschaft? Herr Dobrindt jedenfalls nicht. Der belastet lieber diejenigen, die einmal im Jahr an die Ostsee in Urlaub fahren und zurück. Es ist doch Sache der Verantwortlichen in den Unternehmen dafür zu sorgen, dass Gesetze eingehalten werden. Lenkzeiten lassen sich völlig problemlos einhalten, wenn man lange Strecken mit 2 Leuten fährt, die sich abwechseln! Hat man ja früher auch gemacht! Mir hilft doch auch keiner, wenn ich in einer fremden Stadt aus Versehen mit einem nicht entwerteten Fahrschein in den Bus gestiegen bin. --- 40 € + x sind fällig!
Die gesamte Bundesregierung, aber insbesondere Verkehrsminister Dobrindt verstehen sich als Lobbyisten für das Auto, für das Auto mit Verbrennungsmotor. Nur so kann man verstehen, dass es immer mehr Bestrebungen gibt, den Personen- und vorallem den Güterverkehr auf die Straße zu verlagern (Monster-LKWs). Die dazu notwendige Infrastruktur bezahlt natürlich der Staat. Leider scheint auch die Mehrheit der Wähler dem zuzustimmen.
Aha, wieder was gelernt. Jetzt müssen Sie uns nur noch erzählen, wer denn, außer "dem Staat" (manche sagen ja, das wären eigentlich die Steuerbürger), den Ausbau des Schienennetzes zur Verlagerung des Güterverkehrs auf das selbe bezahlt? Wird da wieder "niemandem was weggenommen, weil das die fleißigen Arbeitnehmer_innen in unserem Land" bezahlen?
Alle Benutzer der Schiene müssen Trassenentgelde bezahlen.
Aber das ist es nicht alleine. Umweltexperten meinen, dass so viele Güter wie möglich auf der Schiene transportiert werden sollten.

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