300 Kilogramm Feuerwerk in Wohnung

Die eigentlich zu einer Drogenrazzia angerückten Beamten stießen bei dem 34-jährigen Bewohner nach eigenen Angaben vom Mittwoch nicht nur auf Rauschgift, sondern überraschenderweise auch auf Dutzende Kartons mit Pyrotechnik.

Der überwiegende Teil davon war zwar frei verkäuflich, wie die Polizei in Bad Segeberg mitteilte. Derart große Mengen dürfen allerdings nicht in Wohngebäuden gelagert werden. Zudem befand sich darunter auch Feuerwerk, das lediglich von ausgebildeten Pyrotechnikern gekauft und benutzt werden darf.

Nach der Razzia vom Montag sollte der Kampfmittelräumdienst die Aufgabe übernehmen, das Feuerwerk abzutransportieren und zu vernichten.

afp

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