06.02.2012, 15:34 Uhr
Von Gert-Dieter Meier
BAYREUTH. Der BMTG-Geschäftsführer Manuel Becher hat die Streichung des Public Viewings „mit großem Bedauern“ zur Kenntnis genommen.
Der Geschäftsführer der Bayreuth Marketing und Tourismus GmbH, Manuel Becher, hat die Streichung des Public Viewings eigenen Worten zufolge „mit großem Bedauern“ zur Kenntnis genommen.
Bayreuth habe mit dieser Veranstaltung national und international punkten können, weiß Becher. Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten hätten zumeist sehr positiv über diese Open Air-Veranstaltung berichtet, so Becher: „Das war für die Stadt ein großes PR-Thema“.
Keine Planspiele
Die Frage, ob die BMTG schon mal – die Bereitschaft des Festspielhauses einmal vorausgesetzt – mit dem Gedanken gespielt habe, die Veranstaltung in Eigenregie auf die Beine zu stellen, verneint der Marketingexperte: „Haben wir nicht, weil das außerhalb unseres Kompetenzbereiches ist. Wir sind ja kein Konzertveranstalter.“
Eine Hoffnung gibt Becher unterdessen nicht auf – die nämlich, dass im Jahr 2013, in dem die Welt Richard Wagners 200. Geburtstag feiert und des Komponisten 130. Todestags gedenkt, in Bayreuth doch wieder ein Public Viewing stattfindet.
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Archivfoto: Lammel
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