30.01.2012, 19:01 Uhr
Von Anne Bürmann
BAYREUTH. Bleibt die Bayreuth International Graduate School of African Studies (Bigsas) exzellent? Die Frage kann man erst im Juni beantworten. Denn erst dann erfährt die Graduiertenschule der Uni Bayreuth, ob sie für weitere fünf Jahre als Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert wird. Bei Bigsas ist man jedoch zuversichtlich.
Ein 80-seitiger Antrag und eine einstündige Präsentation in Berlin: Die Bewerbungsphase für die Verlängerung des Exzellenzinitiativen-Status liegt bereits hinter der Graduiertenschule. Jetzt heißt es warten, wie sich der Wissenschaftsrat und die Deutsche Forschungsgemeinschaft entscheiden werden. „Wir sind zuversichtlich, dass unser Antrag bewilligt wird“, sagt Prof. Dymitr Ibriszimow, der Dekan der Graduiertenschule. Sollte das der Fall sein, wird Bigsas bis 2017 rund zehn Millionen Euro Fördermittel erhalten. In den vergangenen Jahren waren es fünf Millionen Euro. Sollte der Antrag abgelehnt werden, wolle man trotzdem weitermachen. Allerdings nur „auf kleiner Flamme“.
Mehr dazu lesen Sie am Dienstag auf der Uni-Seite im Kurier.
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