23.01.2012, 17:29 Uhr
BAYREUTH. Zebra-Kandidat Klaus Kopszak hat am Montag drastisch auf fehlende Unterstützer-Unterschriften aufmerksam gemacht.

Klaus Kopszak, der sich mit der Wählergruppierung Zebra am Kampf um das Bayreuther Oberbürgermeisteramt beteiligen will, hat am Montag zu einem drastischen Mittel gegriffen: Unter dem Motto „Zebra stirbt“ und mit einem am Boden liegenden, lebensgroßen Zebra-Modell machte er auf die fehlenden Unterstützer-Unterschriften aufmerksam.
Am Markt forderte er die Bayreuther auf, sich an der Unterschriftensammlung zu beteiligen. Wie berichtet, brauchen sowohl Zebras als auch die Piraten je 350 Unterschriften, um überhaupt zur Wahl zugelassen zu werden.
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