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06.01.2012, 14:14 Uhr

 

Da ist das Ding

Von Herbert Steininger

HALLENFUSSBALL. Mit dem erwarteten Erfolg gingen die 29. Bayreuther Stadtmeisterschaften zu Ende: Landesligist SpVgg Bayreuth wurde am Ende vor der sehenswerten Kulisse von 1.500 Zuschauern seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich nach einem 5:0-Erfolg im Finale gegen den Bezirksoberligisten FSV Bayreuth wie im vergangenen Jahr die Krone auf.

 

Ein Küsschen für den Cup: Herbert Biste und SpVgg-Kapitän Christopher Klaszka (rechts), der diesmal ohne Torerfolg blieb.
Ein Küsschen für den Cup: Herbert Biste und SpVgg-Kapitän Christopher Klaszka (rechts), der diesmal ohne Torerfolg blieb.
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Ein Küsschen für den Cup: Herbert Biste und SpVgg-Kapitän Christopher Klaszka (rechts), der diesmal ohne Torerfolg blieb.
Das war die frühe Führung für die Altstädter im Endspiel: Herbert Biste gab FSV-Schlussmann Michael Bär mit diesem satten Schuss keine Chance. Fotos: Kolb
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Beide Teams schafften damit die Qualifikation für die am Sonntag um 13 Uhr im Kulmbach stattfindende Zwischenrunde der Kreistitelkämpfe. Die Stadtmeisterschaft schrieb einmal mehr ihre Geschichte: War es im vergangenen Jahr der damalige A-Klassist ASV Oberpreuschwitz, der den Sprung ins Finale schaffte, so kam die Überraschungsmannschaft diesmal vom PosT-SV Bayreuth. Der Kreisklassist zwang nämlich den hohen Favoriten von der Jakobshöhe im Viertelfinale dank einer grundsoliden Defensivleistung beinahe in die Knie. 

Vom Siebenmeter-Punkt

Alexej Dermer hatte die von Viktor Fix betreute Truppe mit einem erfolgreich abgeschlossenen Konter überraschend in Front gebracht (3.), Christian Grethlein ließ drei Minuten später dem über sich hinaus wachsenden PosT-Keeper Heinrich Pflug keine Chance. Hätte Alexander Kimel 100 Sekunden die Nerven behalten und genauer gezielt, wäre es um die Altstädter wohl geschehen gewesen. So wurde das Leder auf der Linie geklärt und es ging ins einzige Siebenmeterschießen des Abends: Nicht weniger als 18 Strafstöße waren notwendig, um die Entscheidung herbeizuführen. Letztlich schlug das Pendel zugunsten des Landesligisten aus: Sebastian Lattermann verwandelte eiskalt, während Friedrich Dinius den Ball über den Querbalken setzte.




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