23.12.2011, 14:55 Uhr
MANILA. Die Zahl der Opfer nach den verheerenden Sturzfluten im Süden der Philippinen ist offenbar weitaus höher als bislang befürchtet. Mehr als 1000 Menschen würden noch vermisst, teilte das Büro für Zivilschutz am Freitag mit.
Mindestens 1079 Menschen sind bei der Naturkatastrophe am vergangenen Samstag ums Leben gekommen. Unklar war nach wie vor, wie viele der Vermissten unter den noch nicht identifizierten Todesopfern sind.
Helfer bergen weiter Leichen, die durch die Sturzfluten ins Meer hinausgespült wurden und jetzt nach und nach an die Strände gespült werden. "Ich glaube nicht, dass wir noch Überlebende finden" sagte der Chef des Zivilschutzes, Benito Ramos.
dpa/Foto: dpa
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