13.12.2011, 17:00 Uhr
Von Stefan Brand
PEGNITZ. Sirenengeheul gegen 16 Uhr in Pegnitz: Mit einem Großaufgebot rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Pumpen- und Armaturenhersteller KSB aus.
Nach ersten Kurier-Informationen wurde in einer Filteranlage Rauchentwicklung festgestellt, das genaue Ausmaß eines möglichen Brandes und dessen Ursache sind noch unklar.
Brand ist gelöscht
45 Minuten später gibt Unternehmenssprecher Ullrich Bingenheimer vom KSB-Hauptsitz in Frankenthal Entwarnung: „Verletzt wurde niemand.“ Das Feuer brach in der Werkshalle W 12 hinter dem Verwaltungsgebäude aus. Sie wurde geräumt, die Werksfeuerwehr nahm, unterstützt von der Pegnitzer Stützpunktwehr, die Löscharbeiten in Angriff.
Und um 17.20 Uhr bestätigt der Pegnitzer KSB-Standortsprecher Gottfried Buch am Kurier-Telefon: „Der Brand ist gelöscht, wir haben alles im Griff.“ Auslöser des Feuers war laut Buch wohl Funkenflug bei Flexarbeiten an der Filteranlage. Der Sachschaden sei überschaubar, die Produktion werde umgehend wieder aufgenommen.
sbr/Foto: ddp
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