05.12.2011, 18:04 Uhr
BAYREUTH. Bayreuths Oberbürgermeister Michael Hohl hat dem verstorbenen Bernd Mayer bescheinigt, Großes und Bleibendes für Bayreuth geleistet zu haben. Der Kurier hat weitere Stimmen gesammelt.
Christa Müller-Feuerstein, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, sagte, Mayer hinterlasse vor allem im Stadtrat eine große Lücke. Als Historiker sei er von unschätzbarem Wert gewesen.
„Ich habe einen guten Freund verloren, einen Menschen voller Humor und Intelligenz. Bernd Mayer wird der Stadt und seinen Menschen fehlen“, kommentierte Brigitte Merk-Erbe, Vorsitzende der Fraktion der Bayreuther Gemeinschaft, den Tod Mayers. Ohne ihn sei Bayreuth ein Stück ärmer. "Wie kein Zweiter war er ein Querdenker, der auch um Ecken denken konnte."
Der Vorsitzenden der FDP-Fraktion im bayerischen Landtag, Thomas Hacker, hob Bernd Mayers besonderen Blickwinkel auf die Menschen hervor: "Es ging es ihm nicht nur um die große
Geschichte, die Weltgeschichte. Vielmehr galt sein Blickwinkel auch dem Alltäglichen, den Anekdoten, den persönlichen Erinnerungen an Menschen und Begebenheiten in seiner Stadt
Bayreuth, die so oft kaum beachtet und vergessen werden."Weitere Stimmen lesen Sie am Dienstag im Kurier.
Foto: Pölnitz
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