28.11.2011, 13:33 Uhr
BAYREUTH. Das Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth erhält wertvolle Dokumente aus einer New Yorker Privatsammlung. Die 48 Handschriften sind dem Haus gestiftet worden, wie das Bayreuther Richard-Wagner-Museum am Montag mitteilte.
Die Dokumente stammen aus dem Nachlass von Mary Burrell, einer glühenden Wagner-Verehrerin und Festspielbesucherin der ersten Stunde. Sie hatte nach dem Tod des Komponisten Material für eine Biografie gesammelt, das Werk aber nie vollendet. Große Teile ihrer Sammlung hatte das Nationalarchiv bereits 1978 erworben; nun folgen weitere Dokumente, wie etwa Briefe, die Wagners Schwestern Ottilie Brockhaus und Klara Wolfram an Mary Burrell geschrieben hatten.
dpa/Foto: Roesmer
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