19.11.2011, 16:40 Uhr
HANNOVER. Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati soll einen Selbstmordversuch unternommen haben. Dies bestätigte die Polizei Hannover am Samstag nach der Absage der Fußball-Partie zwischen dem 1. FC Köln und dem FSV Mainz 05, die Rafati leiten sollte.
Aus dem Lagezentrum der Polizeidirektion Hannover wurde bestätigt, dass man den Auftrag bekommen habe, Rafatis Lebensgefährtin über den Suizidversuch zu informieren.
"Ich weiß, dass er lebt"
Zuvor hatte die Kölner Polizei einen Einsatz in einem Hotel bestätigt. Ein Sprecher wollte allerdings nicht sagen, ob dieser im Zusammenhang mit Rafati steht. Der Mainzer Manager Christian Heidel teilte mit, es habe einen "Unfall" im Hyatt-Hotel in Köln-Deutz gegeben, in dem neben den Unparteiischen auch die Mainzer Mannschaft wohnte. "Ich weiß, dass er lebt", sagte FC-Geschäftsführer Claus Horstmann nach Angaben von "bild.de".
dpa/Foto: pa
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