15.11.2011, 10:33 Uhr
KULMBACH. Kulmbacher Bier fließt in alle Welt: Erstmals ist es der Kulmbacher Brauerei nach eigenen Angaben gelungen, die Marke von 100.000 Hektoliter im Export zu knacken.
Vor allem in China brummt demnach das Geschäft: „Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir den Absatz dort verdoppeln“, sagte Vertriebs- und Marketingvorstand Markus Stodden. Aber auch die anderen wichtigen Exportmärkte wie Italien, Frankreich, Russland oder die USA hätten zu dem Ergebnis beigetragen.
Eku wächst am stärksten
Thomas Wölfel, Leiter Export, sagt: „Wir haben vor sechs Jahren mit einem Importeur in China begonnen, mittlerweile haben wir sechs Importeure, die mit uns arbeiten und darüber hinaus nun jeweils ein oder zwei Marken unserer Gruppe vertreten.“ Die Marke Eku ist derzeit die Marke mit dem größten Wachstum, dicht gefolgt von Mönchshof.
Zu den aktuellen Geschäftszahlen machte Unternehmenssprecherin Helga Metzel unter Verweis auf den anstehenden Geschäftsbericht keine Angaben. Allerdings habe sich der Absatz im Inland in den ersten drei Quartalen 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum „sehr gut entwickelt“. Im Jahr 2010 ging der Bier-Gesamtabsatz der Kulmbacher-Gruppe um 2,7 Prozent auf 2,270 Millionen Hektoliter zurück.
red/Foto: dpa
Dies ist eine Nachricht aus unserem Archiv.
Es können daher keine neuen Kommentare verfasst werden.
| Uni-Studio besteht Test 24.05.2012 |