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01.08.2011, 10:01 Uhr

 

Team aktiver Festspielförderer lädt nach dem „Tristan“ zum Empfang in die Silver Lounge

BAYREUTH. Am 29. Juli 1951 sind die Bayreuther Festspiele erstmals nach dem Krieg wieder eröffnet worden. Auf den Tag genau 60 Jahre später, am 29. Juli 2011, trafen sich Künstler und Mitwirkende der Bayreuther Festspiele auf Einladung des Teams aktiver Festspielförderer (Taff) nach der „Tristan“-Premiere zum Empfang in der Silver Lounge. Dass die Festspiele so lange durchgehalten haben und niemal...

 

Nach dem "Tristan" war der Hunger groß: In der in brombeerfarbenes Licht getauchten Silver Lounge trafen sich am Freitag auf Einladung des Teams aktiver Festspielförderer (Taff) Künstler und Mitwirkende mit Taff-Mitgliedern und Gästen. Fotos: Kolb
Nach dem "Tristan" war der Hunger groß: In der in brombeerfarbenes Licht getauchten Silver Lounge trafen sich am Freitag auf Einladung des Teams aktiver Festspielförderer (Taff) Künstler und Mitwirkende mit Taff-Mitgliedern und Gästen. Fotos: Kolb
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Nach dem "Tristan" war der Hunger groß: In der in brombeerfarbenes Licht getauchten Silver Lounge trafen sich am Freitag auf Einladung des Teams aktiver Festspielförderer (Taff) Künstler und Mitwirkende mit Taff-Mitgliedern und Gästen. Fotos: Kolb
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Am 29. Juli 1951 sind die Bayreuther Festspiele erstmals nach dem Krieg wieder eröffnet worden. Auf den Tag genau 60 Jahre später, am 29. Juli 2011, trafen sich Künstler und Mitwirkende der Bayreuther Festspiele auf Einladung des Teams aktiver Festspielförderer (Taff) nach der „Tristan“-Premiere zum Empfang in der Silver Lounge. Dass die Festspiele so lange durchgehalten haben und niemals unterbrochen werden mussten, führte Eva Wagner-Pasquier unter Beifall auch auf den Umstand zurück, dass über all die Jahre die Familie in diesem Theater das Sagen hatte. Peter Maisel, Vorsitzender des 2010 gegründeten zweiten Bayreuther Mäzenatenvereins, bedankte sich bei den Sponsoren für die Gaben, bei den Gästen fürs Kommen. Dann war der offizielle Teil auch schon beendet. Und es begann genau das, was sich Taff vorgenommen und die Festspielleitung gewünscht hatte: Künstler und Besucher kamen ins Gespräch. Man diskutierte bisweilen leidenschaftlich über die Neuinszenierungen und schwärmerisch über Sängerleistungen und die gute alte Zeit.

gdm




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