12.03.2011, 17:52 Uhr
KUNDUS. Deutsche Soldaten sind nach einer Untersuchung der Bundeswehr nicht für den Tod einer Zivilistin in der nordafghanischen Provinz Kundus verantwortlich.
Das könne "derzeit nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen werden", sagte ein Bundeswehr-Sprecher im regionalen Hauptquartier in Masar-i-Scharif am Samstagabend unter Berufung auf den vorläufigen Untersuchungsbericht.
Der Bericht widerspricht damit Anschuldigungen der afghanischen Polizei. Sie hatte den Deutschen vorgeworfen, die Afghanin versehentlich erschossen zu haben.
dpa/Foto: dpa
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