Donnerstag 24.05.2012, 17:50 Uhr
E-Mail: Passwort:



10.01.2011, 21:54 Uhr

 

Neujahrsempfang IHK Oberfranken: Gesundheitsminister Rösler fordert mündigen Patienten

BAYREUTH. Mehr Transparenz und Offenheit, mehr Wettbewerb, mehr Vertrauen in die Leistungserbringer und auch Export von Gesundheitsleistungen – so umschrieb Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) am Montag beim Neujahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Oberfranken (Bayreuth) das, was er sich für die Zukunft noch vorgenommen hat.

 

Der Ausgleich zwischen Arm und Reich muss laut Gesundheitsminister Philipp Rösler über Steuern und nicht die Krankenversicherungsbeiträge geregelt werden. Fotos: Harbach
Der Ausgleich zwischen Arm und Reich muss laut Gesundheitsminister Philipp Rösler über Steuern und nicht die Krankenversicherungsbeiträge geregelt werden. Fotos: Harbach
Bild 1 von 3 Zoom
weitere Bilder
Der Ausgleich zwischen Arm und Reich muss laut Gesundheitsminister Philipp Rösler über Steuern und nicht die Krankenversicherungsbeiträge geregelt werden. Fotos: Harbach
IHK-Präsident Wolfgang Wagner von „super Aussichten“ für die Wirtschaft in Deutschland und Oberfranken.
Strahlende Runde: Georg Schnelle (IHK Hauptgeschäftsführer), Hartmut Koschyk (CSU, MdB), Thomas Hacker (FDP, MdL), Dr. Philipp Rösler (Gesundheitsminister), Wolfgang Wagner (IHK Präsident), August Wagner (IHK Vizepräsident).
nach oben scrollen
 
nach unten scrollen

Die Kunst sei es, das Gesundheitssystem von einem Gebilde mit überwiegenden Elementen der Planwirtschaft in ein System zu verwandeln, das in die soziale Marktwirtschaft passe – aber eben nicht nur auf dem Papier, sondern in der Realität und ohne das Prinzip der Solidarität zu verletzen. Nach seiner und der Ansicht der FDP müsse gerade deshalb der Ausgleich zwischen Arm und Reich über Steuern geregelt werden, über die Krankenversicherungsbeiträge sei das nicht möglich.

Patient soll Qualitätskontrolle selbst erbringen 

Er sei für den mündigen und informierten Patienten, der – wenn er zum Beispiel die Preise kenne – auch die Qualitätskontrolle der Ärzte und anderer Leistungserbringer mit übernehmen könne. Diesen müsse mehr Vertrauen entgegengebracht werden, sonst gebe es keinen Ausweg aus der überbordenden Bürokratie.

IHK-Präsident Wolfgang Wagner hatte zuvor von „super Aussichten“ für die Wirtschaft in Deutschland und Oberfranken gesprochen. Die Region liege dabei voll im bundesdeutschen Trend. Allerdings gebe es auch Risiken, wie etwa Euro-Krise und hohe Staatsverschuldung. Den Politikern im Saal sagte er, sie sollten beim Thema Sparen und Steuersenkungen nicht immer gleich von der Gegenfinanzierung reden: „Das sollte ich mal meinem Kunden sagen.“

sts




Artikel posten

Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Favoriten Bookmark bei: Favit Bookmark bei: Linksilo Bookmark bei: Readster Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: diigo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Shortnews Bookmark bei: Google Bookmark bei: Facebook mit Twitter versenden




Kommentare

Dies ist eine Nachricht aus unserem Archiv.
Es können daher keine neuen Kommentare verfasst werden.



KURIER-NEWSTICKER
KURIER-TV
SONDERTHEMEN

Ankommen in Bayreuth

Kurioses

Aus der Schatz-Truhe

Kurier-Eurotrainer

Leser fragen Forscher

BT24 - Die Region von A-Z
null
null
null
BAYERISCHER RUNDFUNK
Rundschau News
BayernwetterVerkehr in Bayern

 




MONEYSPECIAL
Facebook - Twitter - Mobil
DIGITALE BEILAGEN
Modernisieren 2011 Maisels FunRun Kinder-Kurier 05 Biergartenpass 2012 Ku-Leserreisen FZ Baumagazin 2012 Kurier Card BRK Jahrbuch 2010 Bauen und Wohnen Kurier-Baumesse Tschakka-Bay Kurier Card Ratgeber Gesundheit FZ Baumagazin 211 Wonneproppen 2011 Kurier Shop 2011 Weihnachtliches BT Wirtschaft 10 2011 Weihnachtliches BT Ausbildungsmesse in Bayreuth 6.City-Autosalon Pegnitz Ratgeber Gesundheit Service-König 2011 Heimat-Kurier Heimat-Kurier Kurier Shop Bauen u.Wohnen 2011 BBC-Magazin Umwelt u. Energie
Moderni- sieren 05-2012
Maisels FunRun 2012
Kinder-Ku 05-2012
Biergarten- pass 2012
Ku-Leser- reisen 04-2012
FZ Bau- magazin 2012
Ku-Card 03-2012
BRK Jahr- buch 2011
Bauen u. Wohnen 02-2012
Kurier-Baumesse 02-2012
Tschakka- Bay
Genießer- pass 2012
Ratgeber Gesundh. 2012
Faszina- tion 3D 2011
Wonne- proppen 2011
Kurier Shop 2011
Weihnachtl. Bayreuth 2011
Wirtschaft 10-2011
Ortsport. Bindlach 2011
Ausbildungsmesse in Bayreuth
Autosalon Pegnitz 2011
Top-Arbeit- geber
Service- König 2011
VG Mistelbach 05-2011
Heimat-Ku 02-2011
Kurier Shop
Baumesse 2011
BBC- Magazin 2010
Umwelt u. Energie
UMFRAGE

Nach dem Brand des Kristallbades in Fichtelberg wurden schnell Stimmen laut, dass ein neues Bad gebaut werden soll. FInden Sie, dass Fichtelberg ein Schwimmbad braucht?

Klar. So ein Bad gehört einfach in eine Tourismusgegend wie das Fichtelgebirge!
Quatsch. So ein Bad macht nur Minus. Das braucht kein Mensch!
Mir ist es vollkommen egal, was in Fichtelberg passiert!
Info
Medienführerschein
1
KINO-NEWS

WEITERE ONLINEPORTALE

zum Seitenanfang
www.bayreuth.de | www.festspiele.de | www.bt24.de