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26.10.2010, 14:41 Uhr

 

Wagner-Museum: Hohl zeichnet Preisträger aus

BAYREUTH. Im Hause Wahnfried hat Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl am Dienstag die Preise an die fünf Erstplazierten des Architektenwettbewerbs zur Neugestaltung und Sanierung des Richard-Wagner-Museums übergeben.

 

5. Preis: Büro David Chipperfield, Berlin. Michael Hohl mit Alexander Schwarz. Foto: Ritter
5. Preis: Büro David Chipperfield, Berlin. Michael Hohl mit Alexander Schwarz. Foto: Ritter
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5. Preis: Büro David Chipperfield, Berlin. Michael Hohl mit Alexander Schwarz. Foto: Ritter
2. Preis, Wulf & Partner, Stuttgart. Von Links: Prof. Tobias Wulf, Christine Eisele, Michael Hohl. Foto: Ritter
1. Preis, Staab Architekten, Berlin. Von Links Michael Hohl, Volker Staab, Peer Petersen. Foto: Ritter
1. Preis, Staab Architekten, Berlin. Von Links Michael Hohl, Volker Staab, Peer Petersen. Foto: Ritter
Tobias Wulf, Christine Eisele, Volker Staab, Peer Petersen, Alexander Schwarz, Michael Hohl. Foto: Ritter
Von Links: Peer Petersen, Volker Staab, Michael Hohl, Sven Friedrich. Foto: Ritter
Von Links: Peer Petersen, Volker Staab, Michael Hohl, Sven Friedrich. Foto: Ritter
Von Links: Peer Petersen, Volker Staab, Michael Hohl, Sven Friedrich. Foto: Ritter
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Auch wenn die Teilnehmer, die es mit ihren Entwürfen nicht auf den ersten, sondern auf einem der vier folgenden Plätze geschafft hätten, enttäuscht sein mögen, bräuchten sie nicht traurig sein, betonte Hohl. Denn bei mehr als 200 eingereichten Bewerbungen, aus denen 23 Entwürfe mit Modellen und Plänen eingereicht wurden, stellten auch diese Platzierungen eine hohe Auszeichnung dar. Hohl verwies erneut auf die hohe Bedeutung dieses Museumsprojektes und daraus resultierend die wichtige Aufgabe des Preisgerichtes. Dies habe sich unter anderem darin ausgedrückt, dass die Jurymitglieder bei Beginn ihrer zweitägigen Entscheidungsfindung mit „Pudding in den Knien“ angetreten seien. Trotz allem habe die Arbeit den Mitgliedern des kompetent besetzten Preisgerichts viel Spaß bereitet. Und, wollte Hohl nicht unerwähnt lassen: Die Auswahl der ersten fünf Sieger sei unter Wahrung der Anonymität geschehen. Erst nach der Festlegung der Entscheidungen seien die Briefumschläge mit den Namen der Architekten geöffnet worden.

Mit 22 000 Euro dotiert ist der erste Platz, den das Architektenbüro Staab in Berlin belegt. Den Preis nahmen Volker Staab und sein Kollegen Peer Petersen entgegen.

gb




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