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03.10.2010, 14:08 Uhr

 

Landschaften Peter Rutas im Töpfermuseum Thurnau

Von Gabi Fölsche

THURNAU. Zum zehnjährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Thurnau und Positano präsentiert die Marktgemeinde noch bis 6. Januar im Töpfermuseum die Ausstellung: „Peter Ruta, Zeitzeuge, Cosmopolit – ein Künstler zwischen Leipzig, Positano und New York“.

 

Von New York nach Thurnau: Der Maler Peter Ruta kam persönlich zur Vernissage seiner Ausstellung im Töpfermuseum.⋌Fotos: Fölsche
Von New York nach Thurnau: Der Maler Peter Ruta kam persönlich zur Vernissage seiner Ausstellung im Töpfermuseum.⋌Fotos: Fölsche
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Von New York nach Thurnau: Der Maler Peter Ruta kam persönlich zur Vernissage seiner Ausstellung im Töpfermuseum.⋌Fotos: Fölsche
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„Ein echter Glückstag“ umschreibt Bürgermeister Dietmar Hofmann am Freitag bei der Vernissage die Tatsache, rund 50 Ruta-Bilder – vornehmlich aus seiner Schaffenszeit an der Amalfiküste – in Thurnau zeigen zu dürfen.

Es herrscht drangvolle Enge. Das Interesse ist groß an den Exponaten. Bürgermeister Dietmar Hofmann steht die Freude ins Gesicht geschrieben. Der Bremer Professor Dieter Richter gibt einen kurzen Abriss der Vita von Peter Ruta. Die Zuhörer applaudieren.

92 Jahre im eleganten Zweireiher

Mittendrin derjenige, der im Mittelpunkt der Veranstaltung steht: Der Künstler Peter Ruta. Der 92-Jährige trägt einen eleganten Zweireiher, hält sich bescheiden in Hintergrund, lächelt mild, als man über ihn spricht, so, als wäre er nicht derjenige um dessen Schaffen es heute geht, sondern lediglich einer der vielen Gäste.




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