Am Donnerstagabend haben die Sommeruni-Studenten mit einer Gala und der Präsentation ihrer musikalischen und filmischen Arbeitsergebnisse im Zentrum Abschied gefeiert.
Ein Blick auf die Liste der Herkunftsländer der Sommeruni-Studenten zeigt, wie international das Bayreuther Angebot in seinem 14. Jahr wieder aufgestellt ist: Großbritannien, Korea,
Indonesien, USA, Finnland, Serbien und Aserbaidschan sind nur einige der insgesamt 60 Länder, aus denen die Studenten anreisen, um in Bayreuth die Sommerwochen gemeinsam zu verbringen. Die
Bayreuther Sommeruni bietet den Studenten aus aller Welt mehr als tägliche Sprachkurse. Natürlich geht es darum, Deutsch zu lernen und die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern, aber IIK
und Uni Bayreuth setzen auf ein Konzept, das den interkulturellen Austausch fördert und intensive Einblicke in den deutschen Alltag bieten soll.
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Ein zentraler Teil des Programms der vergangenen vier Wochen waren die unterschiedlichen Fachkurse, deren Teilnehmer intensiv an gemeinsamen Projekten gearbeitet haben. Ein Teil der Ergebnisse, die
der Kurse Musik und Film, wurde bei der Gala auf die Bühne und die Leinwand im Zentrum gebracht. Im Mittelpunkt standen die musikalischen Beiträge. Die Studenten spielten in
unterschiedlichen Besetzungen, unterstützt von Kursleiterin Elisabeth Schreyer-Puls, Stücke etwa von Tschaikowsky, Schumann und Brahms. Besondere Momente boten auf dem Klavier gespielte
asiatische Volkslieder, die Solo-Vorführung eines usbekischen Frühlingstanzes und die finnische Sopranistin Jessica Stortz mit einer Puccini-Arie. Eigene Klavier-Kompositionen brachte,
wie in den vergangenen Jahren, Lorenzo Pinto dar.
Die Filmkursteilnehmer haben Kurzfilme und ihre Gedanken für eine Internetoper gezeigt, die in den letzten Wochen in Bayreuth – in Kooperation mit dem Festival Junger Künstler und
Unterstützung von TMT – entstanden sind. Das Galaprogramm endete mit dem Auftritt der Sommeruni-Band und dem AC/DC-Klassiker „Highway to Hell“.