13.08.2010, 11:43 Uhr
BAYREUTH. Die Stadt Bayreuth gibt in der Ferienzeit das Geld bündelweise aus für den guten Zweck: Die Sanierung von Schulen, Kindergärten und anderen öffentlichen Gebäuden, in denen nur dann gearbeitet werden kann, wenn sie frei von Nutzern sind. Bei der Baustellenrundfahrt der Stadt mit dem Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl und dem Leiter des Hochbauamts Norbert Will wurden am Freitagvormittag die fünf größten Brocken angefahren.
„Im Prinzip sind es drei Millionen in acht Wochen – mit ein bisschen Vorbereitung und ein paar Nacharbeiten –, die wir da verbauen, sagt Will. Größtes Projekt im
Sanierungsreigen der Stadt ist aktuell die Graserschule, deren energetische Sanierung mit dem Austausch der Fenster und einem hochmodernen Dämmverfahren für das große Schuldach
allein rund 1,2 Millionen Euro kosten wird.
Insgesamt investiert die Stadt in Umbau, Ausbau, Neubau und Sanierung in diesem Jahr etwa 9,5 Millionen Euro, sagen Will und Hohl.
wah
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