19.07.2010, 19:06 Uhr
PEGNITZ/KULMBACH. Demokratie endet nicht am Werkstor – deshalb besuchten gestern Mitglieder des SPD-Arbeitskreises Wirtschaft, Verkehr, Infrastruktur und Technologie im Bayerischen Landtag die Städte Pegnitz, Bayreuth und Kulmbach. In Pegnitz stand die Ausbildung junger Menschen im Vordergrund.
Standortsprecher der KSB Pegnitz Gottfried Buch begrüßte die Abordnung der SPD. Mit dabei waren Annette Karl, Bernhard Roos und Dr. Paul Wengert, Vorsitzender des Arbeitskreises.
Wengert stellte heraus, wie wichtig die KSB als Arbeitgeber der Region ist. Er erklärte, dass Mitglieder des Arbeitskreises immer wieder Betriebsbesichtigungen vornehmen, um am Wohl und Wehe
der Unternehmen in der Region Anteil zu nehmen. Buch gab bei einer Präsentation Einblicke in die Strukturen und das Portfolio des Unternehmens. „Ausbildung ist die Zukunft unseres
Unternehmens“, sagte Buch, deswegen gebe es die neue Ausbildungswerkstatt. Insgesamt werden gut 100 Azubis in verschiedenen Bereichen ausgebildet.
Wengert bedankte sich für diese Einblicke: „Wir haben erfahren, dass die KSB ein Traditionsunternehmen mit globaler Vernetzung ist. Außerdem ist es ein sehr soziales Unternehmen.
Das ist nicht der Standard.
Sichtlich beeindruckt war die Delegation auch nach dem Besuch bei dem Kulmbacher Biotech-Unternehmen Roche Kulmbach. Das vor zehn Jahren gegründete Unternehmen ist inzwischen weltweit
renommiert und setzt dennoch weiter auf den Standort Kulmbach.
Foto: Münch
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