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31.05.2010, 15:04 Uhr

 

Europa-Symposium: Grenzübergreifende Kreativität in Thurnau

THURNAU. Fünf Tage lang haben 16 Maler und Bildhauer aus Ungarn, Tschechien, Österreich und Deutschland den Pferdestall und den Bauhof in Thurnau zu kreativen Werkstätten gemacht – die Ergebnisse wurden nun, zum Abschluss des Europa-Symposiums-Thurnau, präsentiert. Bis einschließlich 1. August sind ausgewählte Arbeiten im Töpfermuseum zu sehen, danach werden sie in Karlsbad ausgestellt.

 

Bis 1. August können die Kunstwerke im Töpfermuseum Thurnau betrachtet werden. Foto: Archiv/Schwandt
Bürgermeister Dietmar Hofmann wies auf das Motto des diesjährigen Symposiums hin: Tatort Thurnau: „Tatort – das klingt bei uns in Deutschland nach Krimi, nach Geheimnisvollem, nach Spannung. Und in der Tat war es wieder sehr spannend, den Künstlern über die Schultern zu schauen.“ Ebenso spannend sei aber auch, was in diesen Tagen am an künstlerischen Werken entstanden.

Er habe sich besonders gefreut, so Hofmann, „wie positiv viele Künstler im persönlichen Gespräch über unser Thurnau und vor allem über den fantastischen Einsatz von Albrecht Volk sprachen, ja geradezu schwärmten“. Dabei seien die Maler und Bildhauer aber nicht nur in die Gemeinde gekommen, um sich künstlerisch zu betätigen, sondern auch um über die Sprachbarrieren hinweg den persönlichen Kontakt zu pflegen.

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