21.04.2010, 16:51 Uhr
Von Ulrike Sommerer
BAYREUTH. Eva Wagner-Pasquier und Katharina Wagner sind erfreut über den Vorschlag, einen Platz oder eine Straße nach ihrem Vater zu benennen.
CSU-Landtagsabgeordneter Walter Nadler hatte diese Idee vor einigen Tagen ins Gespräch gebracht. Ein Vorschlag, den Wolfgang Wagners Töchter als große Ehre betrachten. Sie sehen darin die Leistung ihres Vaters für die Festspiele und damit die Stadt Bayreuth posthum gewürdigt. Das teilt Festspielsprecher Peter Emmerich auf Kurier-Nachfrage mit.
Konsequenzen im Blick haben
Egal welche Straße, welcher Platz schließlich umbenannt werden könnte, immer gelte es aber die Konsequenzen einer solchen Adress-Änderung im Blick zu behalten, sagt Emmerich.
Nadler hatte beispielsweise vorgeschlagen, den Platz am Festspielhaus zum Dr.-Wolfgang-Wagner-Platz zu machen. Und das hätte weit reichende Folgen – handle es sich hier doch um ein
etwas bekannteres Unternehmen, sagt Emmerich schmunzelnd. „Die Bayreuther Festspiele sind mit der Adresse Festspielhügel 1-2 weltweit verankert“. Nicht nur, dass dies die Adresse
sei, auf der die Kartenbestellungen auflaufen. Auch in zahlreichen Datenbanken wäre die Adresse verzeichnet.
Den vollständigen Artikel lesen Sie am Donnerstag im Kurier.
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