13.03.2010, 16:36 Uhr
Rund 300 junge Leute feierten auf dem vom Bayreuther Jugendparlament organisierten Soundtown-Festival im KOMM.
Zwei Tage Livemusik: Rund 300 junge Leute feierten am Wochenende auf dem vom Bayreuther Jugendparlament organisierten Soundtown-Festival im Kommunalen Jugendzentrum.
Enttäuschender Freitag
Obwohl der Freitag, der im vergangenen Jahr unter dem Motto HipHop nur wenig Jugendliche ins Komm lockte, in diesem Jahr im Zeichen von Alternative und Independent stand, ließen die
Besucherzahlen zu wünschen übrig. „Wir waren ein bisschen enttäuscht, dass am Freitag nur knapp über 100 Leute kamen“, sagt Edi Müller, der stellvertretende
Vorsitzende des Jugendparlaments. Während sich bei den Auftritten der Bayreuther Bands immerhin einige Fans vor der Bühne scharten, mussten die Musiker des extra aus Nürnberg
angereisten Headliners Monobreed vor einem fast leeren Saal spielen.
Besser verlief dann der Samstag, der unter dem Motto „Metal und Rock“ stand. An diesem Abend feierte das Publikum die Bands Weak Willies, Morning Remains, Hämatom und A-crid.
Besonders der Headliner Hämatom begeisterte die Menge vor der Bühne mit lautem Metal und interessanten Outfits vom Jute-Sack bis zur Horror-Maske.
Analyse folgt
Im Hinblick auf die Besucherzahlen verlief das Festival laut Edi Müller ähnlich wie im vergangenen Jahr. Eine genaue Analyse des Jugendparlaments soll folgen.
suli
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