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15.03.2010, 12:59 Uhr

 

Teammanager: „Dem BBC geht nicht die Luft aus“

Von Herbert Steininger

BASKETBALL. Zwei Niederlagen in Folge, die jüngste beim UBC Hannover gar mit 15 Zählern Differenz. Geht dem Spitzenreiter BBC Bayreuth im Titelrennen der Pro A ein wenig die Puste aus? Teammanager Uli Eichbaum will davon nichts wissen: „Definitiv nicht.“

 

So wie in dieser Szene Schröder (rechts) hatte auch der BBC Bayreuth am Ende in Hannover das Nachsehen. Foto: Petrow
So wie in dieser Szene Schröder (rechts) hatte auch der BBC Bayreuth am Ende in Hannover das Nachsehen. Foto: Petrow
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So wie in dieser Szene Schröder (rechts) hatte auch der BBC Bayreuth am Ende in Hannover das Nachsehen. Foto: Petrow
Der Frust saß tief bei Eddie Seward. Der BBC erlebte in Hannover seine höchste Saisonpleite. Foto: Petrow
"Die Gesamtumstände waren einfach gegen uns", sagt Uli Eichbaum (links; im Bild im Gespräch mit Trainer Andreas Wagner). Foto: red/Archiv
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„Die Liga hat gezeigt, dass da keineswegs Blindenmannschaften zugange sind“, meinte Eichbaum im Gespräch mit der KURIER-Sportredaktion. „Und bereits das Hinspiel hat gezeigt, dass uns die Hannoveraner nicht liegen. Dazu kommt noch, dass Emanuel Holloway geradezu heiß gelaufen ist.“ Der Star der Niedersachsen steuerte zum 91:76-Erfolg ganze 30 Punkte bei. „Man darf aber auch nicht vergessen, dass einige unserer Spieler verletzt und angeschlagen ins Rennen gegangen sind. Freilich soll das keine Entschuldigung sein. Die Gesamtumstände waren einfach gegen uns.“ Eichbaum unterstreicht: „Die Mannschaft hat gut trainiert, hat aber in Hannover einfach nicht das Einstudierte umsetzen können. Aber sie ist intakt, was sie im Lauf der Saison schon des öfteren bewiesen hat.“

"Nicht in Panik verfallen"

Damit widerlegt der Teammanager Vermutungen, dass es vielleicht ein mentales Problem sein könnte, da der Aufstieg nahezu in trockenen Tüchern ist. „Ich sehe kein derartiges Problem. Das sind alles gestandene Profis, die in ihrer Karriere schon so einiges erlebt haben. Es ist aber auch etwas anderes, wenn man selbst nicht der Jäger, sondern seit geraumer Zeit schon der Gejagte ist. Wir werden deshalb nicht in Panik verfallen.“

Mehr dazu am Dienstag in der Printausgabe des KURIER!




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